Zuletzt aktualisiert am 24. Februar 2026
Die Bundespolizei ist die Polizei des Bundes. In Deutschland sind zwar grundsätzlich die Bundesländer für die Polizei zuständig. Aber in manchen Bereichen hat der Bund mit der Bundespolizei die Verantwortung.
Ist die Bundespolizei eine Polizei?
Die Bundespolizei (kurz BPOL) ist in Deutschland eine Polizei des Bundes (neben dem Bundeskriminalamt und der Polizei beim Deutschen Bundestag) im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI), die in bundeseigener Verwaltung geführt wird.
Wer verdient mehr, Bundespolizei oder Polizei?
In der Ausbildung zum Polizisten im mittleren Dienst verdienst du bei den Landesbehörden zwischen 1.274 und 1.378 Euro brutto monatlich. Bei der Bundespolizei liegt das Gehalt bei 1.473 Euro brutto im Monat.
Was macht man als Bundespolizist?
Für die Bundespolizei, zu der auch die Spezialeinheit GSG 9 gehört, gelten einige Besonderheiten: Sie ist zuständig für den Grenzschutz, die Sicherheit auf Flughäfen und im Bahnverkehr, aber auch für den Objektschutz von Bundesbehörden, darunter das Kanzleramt und das Auswärtige Amt.
Was ist die höchste Polizei in Deutschland?
Der höhere Polizeivollzugsdienst ist die höchste Laufbahn. Je nach Bundesland gibt es für diese Laufbahn unterschiedliche Namen, beispielsweise „Laufbahngruppe 2, Zweites Einstiegsamt“ oder „vierte Qualifikationsebene“. Bei der Polizei umfasst der höhere Polizeivollzugsdienst die Besoldungsgruppen A 13 bis A 16.
Bundespolizei ? Was macht die eigentlich ?
Welche Polizei ist am härtesten?
Die GSG 9 ist die bekannteste Spezialeinheit der Bundespolizei und auf Terrorbekämpfung, Geiselnahmen und den Einsatz in extremen Krisensituationen spezialisiert.
Was ist die härteste Polizei der Welt?
Die Grenzschutzgruppe 9 (GSG 9) der deutschen Bundespolizei, die den internationalen Wettbewerb CTC veranstaltet, zählt selbst zu den härtesten Spezialeinheiten weltweit. Die Einheit wurde 1972 gegründet, als Reaktion auf die Ermordung von elf israelischen Sportlern bei den Olympischen Spielen 1972 in München.
Wie viel verdient ein Bundespolizist?
Im Schnitt verdienst du allerdings 47.300 € im Jahr und damit 3.941 € im Monat bzw. 16 € pro Stunde. * Wenn du überdurchschnittlich verdienst, liegt dein Gehalt um die 56.700 € pro Jahr und bei 4.725 € im Monat. Für einen Job als Bundespolizist/in gibt es in Essen, Bochum, Duisburg besonders viele offene Jobangebote.
Was ist der Unterschied zwischen Bundes- und Lokalpolizei?
Während die meisten Straftaten Verstöße gegen bundesstaatliche und lokale Gesetze darstellen und daher in die Zuständigkeit der Bundesstaaten und lokalen Behörden fallen, sind Bundesbehörden für Bundesverbrechen (wie Banküberfälle und Entführungen sowie Verstöße gegen Einwanderungsgesetze) und einige Straftaten, die über Staatsgrenzen hinweg begangen werden, zuständig .
Welchen Abschluss braucht man als Bundespolizist?
Persönliche Voraussetzungen
Du hast einen mittleren Schulabschluss (MSA; ehemals Realschulabschluss) oder den ersten allgemeinbildenden Schulabschluss (ESA; ehemals Hauptschulabschluss) mit abgeschlossener Berufsausbildung. Deine Schulnoten sind mindestens ausreichend.
Welche Polizei in Deutschland zahlt am besten?
Das bedeutet, Du kannst Dich monatlich über 5.350 bis 6.806 Euro freuen. Die höchste Besoldung bei der Polizei bekommst Du als Polizeidirektor. Du wirst dann in A15 eingruppiert und bekommst ein Gehalt von 6.149 bis 7.649 Euro jeden Monat.
Wo wohnt man während der Ausbildung bei der Bundespolizei?
Am Anfang ziehst du erst einmal bei uns ein: Während deiner Ausbildung bzw. deines Studiums (mit Ausnahme während des Grundstudiums in Brühl) wohnst du kostenfrei auf dem Gelände der Bundespolizei.
Was ist der Unterschied zwischen der Bundespolizei und der Landespolizei?
Anders als die Bundesbehörden ist die Landespolizei dem jeweiligen Innenministerium unterstellt und für die Verhinderung und Aufklärung von Straftaten im Bundesland zuständig. Grob eingeteilt wird dabei in Schutz- und Kriminalpolizei.
Hat die Bundespolizei eine Kripo?
Die Bundespolizei arbeitet auch als Kriminalpolizei. Eine anspruchsvolle Aufgabe: 2018 verfolgten die Ermittlerinnen und Ermittler der Bundespolizei insgesamt 672.112 Straftaten – das waren 8,5% weniger als im Vorjahr.
Warum wird die Polizei als Bundespolizei bezeichnet?
Slang-Abkürzung für das Federal Bureau of Investigation. Abwertend. Slang-Begriff für die Polizei, möglicherweise abgeleitet von einer falschen Aussprache oder Verfälschung der Ausdrücke „die Polizeitruppe“ oder „die Truppe“ .
Wer hat mehr Befugnisse, der Zoll oder die Polizei?
Was kaum einer weiß: Schon jetzt hat der Zoll mehr Befugnisse als die Polizei. Zum einen kann der Zoll im Rahmen seiner Aufgabenwahrnehmung anlasslos Kontrollen durchführen. Das ist anders als bei der Polizei, die ihre Kontrollen nur bei einer konkreten Gefahr durchführen darf.
Was ist besser bezahlt, Bundes- oder Landespolizei?
Landespolizei (je nach Bundesland): 1.500 – 1.560 Euro brutto/Monat. Bundespolizei (nach Besoldungsverordnung der Bundespolizeigewerkschaft): 1.744 Euro brutto/Monat.
Wie erkennt man die Bundespolizei?
Man erkennt Bundespolizisten am Bundesadler auf dem Ärmel, auf den Türen der Einsatzfahrzeuge. Und wenn das Nummernschild eines Polizeiautos mit BP beginnt, ist es ebenfalls von der Bundespolizei. Bundespolizisten haben vielfältige Aufgaben – zum Beispiel der Schutz der Grenze.
Wie viele Arten gibt es von der Polizei?
Ob bei der Kriminalpolizei, im Streifendienst, bei der Verkehrspolizei, einer Einsatzeinheit, der Wasserschutzpolizei, einer Spezialeinheit, der Polizeireiterstaffel, der Polizeihubschrauberstaffel oder einer Polizeihundeführerstaffel: Jeder Tag ist anders.
Welches Land hat die bestbezahlte Polizei?
Auch bei den Gehältern für Polizeiinspektoren und Kriminalbeamte liegt Dänemark mit 4.848 PPS an der Spitze, gefolgt von Deutschland und Irland.
Sind Bundespolizisten Beamte?
Aufbau. Mit rund 55.000 Beschäftigten - von denen rund 45.000 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte sind - ist die Bundespolizei eine bundesweit verfügbare Polizei von hohem Einsatzwert, die einen wichtigen Beitrag für den Erhalt der inneren Sicherheit in der Bundesrepublik Deutschland und in Europa leistet.
Wie viel verdient man bei dem SEK?
17 € pro Stunde. * Wenn du überdurchschnittlich verdienst, liegt dein Gehalt um die 59.200 € pro Jahr und bei 4.933 € im Monat. Für einen Job als SEK-Beamter gibt es in Berlin, Hamburg, München besonders viele offene Jobangebote. Auf StepStone.de kannst du 0 Stellenanzeigen für den Beruf SEK-Beamter finden.
Welche Armee gilt als die gefährlichste der Welt?
Die Fremdenlegion gilt als die härteste Armee der Welt. Ihre Soldaten werden in besonders gefährlichen Missionen eingesetzt und durchlaufen die wohl extremste militärische Ausbildung weltweit. 10 000 Bewerber melden sich pro Jahr, nur jeder Achte wird genommen.
Welche ist die mächtigste Polizei der Welt?
Die Polizei von Dubai hat in allen elf Reputationskriterien die führenden Polizeikräfte weltweit übertroffen und in Schlüsselbereichen wie fairer Behandlung aller Personen (57 %), Engagement und Integrität (60 %), Gewährleistung von Sicherheit und Schutz (67 %), ethischem Verhalten (59 %) und professionellem Engagement (62 %) Werte weit über dem weltweiten Durchschnitt erzielt.
Was heißt GSG 9 als Abkürzung?
Die Abkürzung "GSG 9" steht für "Grenzschutzgruppe 9". Obwohl der Bundesgrenzschutz seit 2005 als Bundespolizei bekannt ist, bleibt der Name GSG 9 weltweit fest verankert und wurde lediglich durch den Zusatz "der Bundespolizei" ergänzt. Die Gründung der GSG 9 erfolgte am 26.