Zuletzt aktualisiert am 25. Juli 2026
Das Zielnetz 2040 ist die langfristige Ausbaustrategie für die Eisenbahninfrastruktur in Österreich. Das Zielnetz 2040 umfasst die notwendigen Umsetzungsschritte für die Weiterentwicklung des Bahnnetzes in den nächsten 15 bis 20 Jahren.
Was ist der ÖBB-Rahmenplan 2025?
Mit dem ÖBB -Rahmenplan 2025–2030 werden in den kommenden sechs Jahren 19,7 Milliarden Euro in ein modernes Eisenbahnnetz investiert. Wesentliche Aspekte des aktuellen Regierungsprogramms im Bahnbereich werden damit auf Schiene gebracht und fortgeführt.
Wie viel Geld bekommt die ÖBB vom Staat?
Es wird außerdem berücksichtigt, dass viele Angebote im Personenverkehr nicht kostendeckend sein können. Daher gewährt der Bund den ÖBB umfangreiche Zuschüsse zum Betrieb der Infrastruktur, zu Planung und Bau sowie Inspektion, Wartung, Entstörung und Instandsetzung. Das sind allein rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr.
Was ist ein Zielnetz?
Das Zielnetz ist die langfristige Strategie des Bundes zum Ausbau des Bahnnetzes in Österreich im Sinne einer verkehrspolitischen Leitlinie zur Erreichung der mobilitäts- und klimapolitischen Ziele. Umgesetzt kann das Zielnetz über den jährlich zu erstellenden ÖBB-Rahmenplan (siehe Ausbauplan ÖBB) werden.
Wer finanziert die ÖBB-Infrastruktur?
Woher das Geld für die Finanzierung der ÖBB-Infrastruktur kommt. 25 Prozent der Kosten nehmen wir durch die Infrastruktur-Benutzungsentgelte der Eisenbahnunternehmen ein, 8 Prozent durch Mieterlöse, 7 Prozent durch Energielieferungen.
Die Zukunft der Bahn in Österreich: Zielnetz 2040 vs. Vision 2050
Ist die ÖBB staatlich oder privat?
Die ÖBB sind in dieser Form seit 2005 auf Basis des Bundesbahnstrukturgesetz organisiert. Die Anteile der Muttergesellschaft werden zu 100% von der Republik Österreich gehalten, die Anteilsrechte werden vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) verwaltet.
Wie hoch sind die Schulden der ÖBB?
Womit wir bei den Schulden der ÖBB wären, die im Jahresvergleich um zwei auf 29,4 Mrd. Euro zugelegt haben, nachdem es 2019 noch 25 Mrd. Euro waren. Den raschen Anstieg hatte Matthä bereits 2020 prognostiziert: Die Schulden fließen in den Ausbau der Infrastruktur, der Staat zahle sie den ÖBB über 30 Jahre zurück.
Was ist Streckenausbau im Bergbau?
Als Streckenausbau bezeichnet man im Bergbau sämtliche Ausbauarten in untertägigen Strecken. Der Streckenausbau wird in unterschiedlichen Querschnittsformen und mit verschiedenen Ausbaumaterialien erstellt.
Was macht die ÖBB Infra?
Wir planen, bauen und betreiben Infrastruktur
Mit rund 18.400 Mitarbeiter:innen planen, bauen und betreiben wir die gesamte ÖBB-Bahninfrastruktur: Bahnhöfe, Strecken, Gebäude, Terminals, Telekommunikationsanlagen und Wasserkraftwerke für umweltfreundliche Bahnstromerzeugung.
Was ist eine Zielnetzplanung?
Die Zielnetzplanung ist das Tool, um die Herausforderungen der bevorstehenden Dekarbonisierung, Dezentralisierung zu quantifizieren und mittels zukunftsgerichteter Szenarien die Auswirkungen der verschiedenen Einflüsse zu analysieren und Schwachstellen zu identifizieren.
Wie viel Gewinn macht die ÖBB?
Damit haben die ÖBB ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 113,6 Mio. Euro (Vj: 111,6 Mio. Euro) erwirtschaftet, um 2 Mio. oder 1,8% mehr als im Jahr 2023.
Wie viel Geld erhält die Deutsche Bahn vom Staat?
Deutsche Bahn: Finanzierungslücke von 17 Milliarden Euro bis 2029.
Wie viel verdient man bei der ÖBB im Monat?
Schon während der Ausbildungszeit erhältst du ein Monatsbruttogehalt von € 2.659,63 bei 38,5 Wochenstunden (in Vorarlberg: € 2.785,11). Nach abgeschlossener Ausbildung ist für die Funktion „Zugbegleiter:in“ ein Mindestentgelt von € 3.094,29 brutto/Monat vorgesehen (in Vorarlberg: € 3.157,69).
Wann kommt der neue Zugplan 2025?
Der neue DB Fahrplan 2025/2026 ist ab dem 14. Dezember 2025 verfügbar. Ab Mitte Oktober 2025 können Bahnfahrten für Termine nach dem o.g. Datum gebucht werden.
Wie viel Güte Jahr ÖBB?
Als umfassender Mobilitäts- und Logistikdienstleister haben die ÖBB im Jahr 2024 511 Millionen Fahrgäste und rund 80 Millionen Tonnen Güter klimaschonend und umweltfreundlich an ihr Ziel gebracht. Denn der Strom für Züge und Bahnhöfe stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien.
Wann wird die Ennstalbahn ausgebaut?
(Graz, 27. Februar 2024) – Bis 2030 wird die Ennstalbahn zwischen Bischofshofen und Selzthal barrierefrei ausgebaut, Bahnhöfe modernisiert und teilweise neu gebaut. Darüber hinaus werden Eisenbahnkreuzungen umgestaltet und aufgelassen, um die Voraussetzungen für eine Fernsteuerung der Anlagen zu schaffen.
Wie viele Schulden hat die Deutsche Bahn?
Spürbar verringerte sich die Verschuldung der Bahn durch den im April erfolgten Verkauf der Logistiktochter Schenker. Gegenüber dem Jahresende 2024 sind die Verbindlichkeiten um 10,5 Milliarden auf rund 22 Milliarden Euro gesunken.
Wie hoch ist die Schuldenquote von Österreich?
Gleichzeitig ist die Schuldenquote, also das Verhältnis der öffentlichen Schulden zur Wirtschaftsleistung, von 81,8 % zu Jahresende 2024 auf aktuell 84,9 % gestiegen und hat sich damit wieder weiter von der Maastricht-Vorgabe von 60 % entfernt“, so Thomas Burg, fachstatistischer Generaldirektor von Statistik Austria.
Wie wird die ÖBB finanziert?
Die ÖBB-Infrastruktur AG erhält vom Bund gemäß dem Bundesbahngesetz (BBG) Zuschüsse zum Betrieb, zur Instandhaltung und zur Planung und dem Bau von Schieneninfrastruktur. Die Auszahlungen des Bundes für die Schieneninfrastruktur sind zwischen 2010 und 2016 um durchschnittlich 12,8 % pro Jahr von rd. 1,005 Mrd.
Wer besitzt ÖBB?
Die ÖBB-Personenverkehr AG ist das größte Eisenbahnunternehmen im Personenverkehr in Österreich und gehört zum Konzern der Österreichischen Bundesbahnen. Die Anteile an der ÖBB-Personenverkehr AG hält zu 100 % die ÖBB-Holding AG, die ihrerseits im Alleineigentum der Republik Österreich (Bund) steht.
Ist die Deutsche Bahn privat oder staatlich?
Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 ist die Deutsche Bahn AG (DB AG) eine Aktiengesellschaft und hat entsprechend eine duale Führungs- und Kontrollstruktur. Sie befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes. Die Beteiligungsführung wird durch das Bundesministerium für Verkehr wahrgenommen.
Wer ist der Chef der ÖBB?
Matthä bildete ab 24. Mai 2016 mit Finanzchef Josef Halbmayr den Zweiervorstand der ÖBB. Nach dem Abgang von Christian Kern wurde er vom Aufsichtsrat zunächst zum interimistischen Vorstandsvorsitzenden der ÖBB-Holding AG, mit 4. Juli 2016 endgültig als Kern-Nachfolger bestellt.
Wie viel verdient der ÖBB-Chef?
Zugchef:in Gehalt bei ÖBB-Konzern
Je nach Berufserfahrung, Ausbildung und Wohnort kann dein Gehalt zwischen 31.200 € und 58.100 € schwanken. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Gehalt in Österreich liegt bei 38.600 € – bei ÖBB-Konzern verdient man als Zugchef:in im Schnitt also rund 4% mehr.
Was bekommt ein Lokführer netto?
Als erreichbares Einkommen sprechen wir oft von bis zu 3.500,- € netto. Grundlage dafür ist ein Querschnitt der Gehälter von Lokführern, die von ihrer Einstellungsgarantie Gebrauch gemacht und nach ihrer Weiterbildung bei der HSL Logistik angefangen haben.
Was verdient ein Lokführer in Österreich?
Wie hoch ist das Lokführer:in Gehalt in Österreich? Im Durchschnitt verdienst du 48.400 € brutto jährlich – das zeigen 641 echte Gehaltsangaben von kununu-Nutzer:innen. Pro Monat sind das etwa 3.457 € (bei 14 Gehältern). Die Gehaltsspanne bewegt sich insgesamt zwischen 32.400 € und 73.800 €.