Was ist das kleinste Dorf in ganz Deutschland?

Zuletzt aktualisiert am 18. November 2025

WIESBADEN – Die kleinste Gemeinde Deutschlands war zum Jahresende 2022– wie schon im Vorjahr – das rheinland-pfälzische Dierfeld im Landkreis Bernkastel-Wittlich in der Vulkaneifel. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatte die Gemeinde insgesamt 9 Einwohnerinnen und Einwohner – 7 Männer und 2 Frauen.

Was ist das kleinste Dorf Deutschlands?

Dierfeld ist mit 9 Einwohnerinnen und Einwohnern die kleinste Gemeinde Deutschlands.

Welches Dorf hat die wenigsten Einwohner?

September 2020. WIESBADEN – Die kleinsten Gemeinden Deutschlands waren zum Jahresende 2019 Gröde im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer sowie das rheinland-pfälzische Dierfeld in der Vulkaneifel. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten beide Gemeinden jeweils 10 Einwohnerinnen und Einwohner.

Was ist das größte Dorf in ganz Deutschland?

Der Haßlocher Ortskern. Im Frühjahr 1994 war es soweit: Haßloch, seit 1969 verbandsfreie Gemeinde im Landkreis Bad Dürkheim, konnte seinen 20.000. Einwohner begrüßen. Mit dieser stolzen Zahl unterstreicht der Ort seinen Anspruch, das größte gewachsene Einzeldorf der Bundesrepublik Deutschland zu sein.

Was ist das längste Dorf in Deutschland?

Unsere Gemeinde ist der einzige staatlich anerkannte Erholungsort im Landkreis Bautzen. 2022 feierten wir stolz 800 Jahre Dorfgeschichte. Mit einer Gesamtlänge von etwa 11 Kilometern gilt Cunewalde als das längste Straßendorf Deutschlands.

TOP 10 - Kleinste Städte Deutschlands

Wie viele Einwohner zählt ein Dorf?

Als Dorf wird eine ländliche Siedlung sehr unterschiedlicher Größe bezeichnet, beginnend bei ca. 20 Gebäuden bzw. 100 Einwohner:innen (kleinere Siedlungen heißen "Weiler") bis hin zu Großdörfern mit mehr als 1.000 Gebäuden bzw. 5.000 Einwohner:innen.

Wo leben die wenigsten Menschen in Deutschland?

Die niedrigste Bevölkerungsdichte weist Mecklenburg-Vorpommern auf. Hier leben durchschnittlich nur 70 Personen auf einem Quadratkilometer zusammen.

Welches ist das am dünnsten besiedelte Dorf in Deutschland?

Arnis (deutsch: [ˈaʁnɪs]; dänisch: Arnæs) ist sowohl nach Einwohnerzahl als auch nach Fläche die kleinste Stadt Deutschlands. Mit ca. 300 Einwohnern und einer Gesamtfläche von 0,45 km 2 gehört Arnis zum Amt Kappeln-Land im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein, Deutschland.

Welcher Ort hat nur 130 Einwohner?

Über die Ortschaft Bremerberg. Landschaftlich schön gelegener Ort mit ca. 130 Einwohnern auf einem Hochplateau mit weitem Ausblick in die Umgebung, starke Prägung durch die Landwirtschaft.

Welche ist die kleinste Hauptstadt Deutschlands?

Schwerin ist nach Einwohnern die kleinste Landeshauptstadt in Deutschland. für Schwerin und zieht sich mit wenigen Unterbrechungen durch die gesamte Geschichte der Stadt. In der Vergangenheit war es die Residenz, das Herrschaftszentrum der Herzöge, das hier über viele Jahrhunderte angesiedelt war.

Was gilt als kleines Dorf?

Ein Dorf ist eine kleine Siedlung, die sich meist in ländlicher Umgebung befindet. Es ist in der Regel größer als ein Weiler, aber kleiner als eine Stadt. Manche Geographen definieren ein Dorf als eine Siedlung mit 500 bis 2.500 Einwohnern . In den meisten Teilen der Welt sind Dörfer Ansiedlungen, deren Bevölkerung sich um einen zentralen Punkt gruppiert.

Welches Dorf hat 100 Einwohner?

Wer nach Sumte in der Gemeinde Amt Neuhaus fährt, der sieht schnell, dieser Ort ist wirklich klein. Eine Handvoll Häuser und Bauernhöfe, eine winzige Feuerwehr, dann noch eine Straßenkurve und schon liegt Sumte wieder hinter einem. Momentan hat das Minidorf gerade einmal 100 Einwohner.

Wie heißt die kleinste Stadt Deutschlands?

Kleinstadt Arnis: Eine Perle an der Schlei. Mit nur 260 Einwohnern auf knapp einem halben Quadratkilometer Fläche ist Arnis ganz offiziell die kleinste Stadt Deutschlands. Aber nicht nur deshalb ist das Örtchen an der Schlei einen Besuch wert.

Was ist das älteste Dorf Deutschlands?

Schwanfeld gilt als das älteste Dorf Deutschlands, auch wenn eine durchgängige Besiedlung nicht erwiesen ist. Gesichert ist, dass dort vor rund 7500 Jahren Bandkeramiker sesshaft wurden, Ackerbau betrieben und in Häusern lebten. Die Funde aus dieser Epoche sind im Bandkeramik-Museum Schwanfeld ausgestellt.

Was ist die größte Stadt der Welt?

Stand 2025 gibt es weltweit 37 Megastädte mit jeweils mehr als 10 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Die meisten von ihnen liegen in Asien (22), Lateinamerika (6) und Afrika (4). Größte Stadt der Welt ist zurzeit der Ballungsraum Tokio, in dem 37 Millionen Menschen leben.

Was ist das Dorf mit den wenigsten Einwohnern in Deutschland?

WIESBADEN – Die kleinste Gemeinde Deutschlands war zum Jahresende 2022– wie schon im Vorjahr – das rheinland-pfälzische Dierfeld im Landkreis Bernkastel-Wittlich in der Vulkaneifel. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatte die Gemeinde insgesamt 9 Einwohnerinnen und Einwohner – 7 Männer und 2 Frauen.

Wie viele Einwohner braucht ein Dorf, um eine Stadt zu werden?

Hat eine Gemeinde innerhalb eines Gemeindeverbandes oder die Einheitsgemeinde selbst mindestens 5.000 Einwohner oder mindestens grundzentrale Funktion, dann wird diese als „Stadt“ bezeichnet.

Was ist das flächenmäßig größte Dorf in Deutschland?

Die Streusiedlung Burg mit ihren Ortsteilen Dorf, Kauper und Kolonie zieht sich über eine Fläche von 30 Quadratkilometern hin und ist damit das größte Dorf Deutschlands. Der Ort ist seit der Steinzeit besiedelt.

Wo in Deutschland leben wenig Ausländer?

Am niedrigsten ist der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung in den ostdeutschen Bundesländern. Die Werte lagen im Jahr 2020 zwischen 4,8 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und 5,4 Prozent in Thüringen.

Was ist das kleinste Bundesland?

Bremen ist das kleinste Bundesland. Das Bundesland liegt in der Mitte von Deutschland.

Welche Stadt in Deutschland ist die dichteste?

Einflüsse. Die statistisch am dichtesten besiedelte Gemeinde in Deutschland ist München mit 4844 Einwohnern pro Quadratkilometer, Berlin liegt mit 4133 Einwohnern pro Quadratkilometer auf Rang drei, Hamburg beherbergt 2614 Einwohner pro Quadratkilometer und belegt damit den 19. Platz.

Welche ist die kleinste Großstadt Deutschlands?

Die kleinste Großstadt war Offenbach am Main mit einer Fläche von rund 45 Quadratkilometern.

Wie nennt man eine Stadt mit 50.000 Einwohnern?

Heute spricht man von einer Kleinstadt bei 20.000 bis 50.000 Einwohnern. Eine Mittelstadt hat demnach 50.000 bis 250.000 Einwohner. Ab einer Einwohnerzahl von 250.000 gilt eine Stadt heute als Großstadt. Städte mit mehr als 1.000.000 Einwohnern werden auch als Millionenstadt bezeichnet.

Bis wann Dorf ab wann Stadt?

Als städtische Siedlungen gelten z.B. in der Bundesrepublik Deutschland laut amtlicher Statistik Gemeinden mit Stadtrecht ab 2.000 und mehr Einwohnern (Landstadt 2.000–5.000 Einwohner, Kleinstadt 5.000–20.000 Einwohner, Mittelstadt 20.000–100.000 Einwohner, Großstadt mehr als 100.000 Einwohner).