Zuletzt aktualisiert am 14. Juli 2026
Der Palast von Knossos war einst ein Labyrinth aus verschlungenen Gängen und prächtigen Gemächern – ein architektonisches und künstlerisches Wunderwerk, mit atemberaubenden Fresken an den Wänden und wunderschönen Skulpturen, die die Götter und Göttinnen der damaligen Zeit darstellten.
Welche Besonderheiten hat der Palast von Knossos?
Die Architektur der Palastanlage gilt als einzigartig: Viele der Säle und Innenhöfe sind durch verwinkelte Gänge und Treppen miteinander verbunden – vor allem auch aufgrund dieser labyrinthartigen Struktur ist die Legende vom Minotaurus so eng mit Knossos verbunden.
Was sieht man in Knossos?
Ein Besuch im Minoischen Palast von Knossos ist eine Reise in die Tiefen der Europäischen Geschichte. Die älteste Zivilisation Europas, der älteste Thron Europas, die Legenden vom König Minos und dem Minotaurus, sowie Kunstwerke, die heute immer noch inspirierend wirken.
Was ist in Knossos passiert?
Wie fast alle Paläste Kretas wurde Knossos zwischen 1750 und 1700 v. Chr. (nach traditioneller Chronologie, siehe unten) durch ein schweres Erdbeben zerstört, jedoch bald wieder aufgebaut. Dieses Ereignis markiert in Knossos und dem übrigen Kreta das Ende der älteren und den Beginn der jüngeren Palastzeit.
Wie lange dauert ein Besuch in Knossos?
Eine Erkundung der Ruinen dauert etwa 2 Stunden. Wenn das archäologische Museum vor Ort besucht wird, ist für das Museum mit weiteren 3 Stunden zu rechnen. Im Idealfall nimmt man sich also mindestens einen halben Tag Zeit für die größte Ausgrabungsstätte in Kreta oder macht gleich einen Tagesausflug.
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Wann ist die beste Zeit für Knossos?
Die beste Zeit für einen Besuch des Palastes von Knossos ist die Nebensaison (November bis März), wenn die Menschenmassen geringer sind und Sie die Stätte in einem entspannten Tempo erkunden können. Das kühlere Wetter während dieser Zeit ist auch angenehmer für einen Spaziergang durch die Ruinen unter freiem Himmel.
Wer lebte im Palast von Knossos?
Der Mythologie zufolge war der Palast der Sitz des Königs Minos. Der Palast wird auch mit faszinierenden Legenden verbunden, so der Mythos von Minotaurus im Labyrinth, das sich unter dem Palast befunden haben soll oder der Mythos von Daidalos und Ikaros.
Was heißt Knossos auf Deutsch?
Knossos – Der Palast des Minotaurus.
Was ist der Mythos hinter dem Palast von Knossos?
Der griechischen Mythologie zufolge befand sich im Labyrinth von Knossos der Minotaurus, ein monströser Hybrid aus Stier und Mensch, der auf seine Opfer wartete . Diese Geschichte ist bis heute eine der beständigsten klassischen Mythen, und es überrascht nicht, dass Knossos heute eine der meistbesuchten archäologischen Stätten Griechenlands ist.
Wie hoch ist der Eintritt für Führungen in Knossos?
Diese bieten Führungen in mehreren Sprachen an und warten am Eingang der Stätte. Die Kosten für einen solchen Knossos- Rundgang mit Guide liegen zwischen 35 und 70 € pro Person.
Wann hat Knossos geöffnet?
Der Palast von Knossos ist das ganze Jahr über von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. In den längeren Sommermonaten, zwischen Juni und August, ist die Anlage an den meisten Tagen bis 19:30 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet.
Wer lebte in Knossos Labyrinthen?
Geschichtlichkeit der Mythen um König Minos
König Minos galt als weiser Gesetzgeber und gerechter Herrscher, der die erste große Seemacht im Mittelmeer begründete. Er residierte im weitläufigen Palast von Knossos auf Kreta.
Welche ist die älteste Stadt auf Kreta?
Die Ausgrabungsstätte von Knossos ist die größte von ganz Kreta und gleichzeitig auch eine der ältesten, wenn nicht sogar die älteste Stadt Europas. Die Ruinen sollen einst die Heimat von König Minos und dem mythischen Minotaurus gewesen sein, der im Labyrinth der Stadt gehalten wurde.
Wo befindet sich das Labyrinth des Minotaurus?
Die Höhle liegt etwa drei Kilometer nordwestlich von Gortyn, Kretas Hauptstadt in der Römerzeit. Es wird vermutet, dass das Baumaterial vieler Gebäude der Stadt, wie der Titus-Basilika, und die Steintafeln der dorischen „Großen Inschrift“ von Gortyn aus der Höhle stammen.
Wer war im Palast von Knossos eingesperrt?
„Eine der ältesten und bekanntesten griechischen Mythen ist die Geschichte von dem riesigen Labyrinth im riesigen Palast ‚Knossos' auf der griechischen Insel Kreta. Hier wurde das Ungeheuer Minotaurus eingesperrt. Minotaurus war halb Stier und halb Mensch.
Was muss man in Heraklion gesehen haben?
- #1 Venezianischer Hafen von Heraklion.
- #2 Festung Koules.
- #3 Altstadt von Heraklion.
- #4 Kirche des Heiligen Titus.
- #5 Venezianische Loggia.
- #6 Morosini-Brunnen am Löwenplatz.
- #7 Einkaufsgasse 1866 (Central Market)
- #8 Heraklion-Kneipenviertel.
Wie alt ist Knossos Kreta?
Wie fast alle Paläste Kretas wurde Knossos zwischen 1750 und 1700 v. Chr.
Hat Heraklion eine Altstadt?
Die Altstadt von Heraklion ist die größte Kretas und bietet eine perfekte Mischung aus alter Geschichte und moderner Kultur. Genießen Sie es, durch die engen Gassen zu schlendern, in den örtlichen Geschäften zu stöbern und die historischen Sehenswürdigkeiten zu bewundern.
Wer war Minos in der griechischen Mythologie?
Minos (altgriechisch Μίνως Mínōs) ist in der griechischen Mythologie Sohn des Zeus und der Europa – und der Bruder von Rhadamanthys und Sarpedon. Er war ein König von Kreta, der Gemahl der Pasiphaë.
Was ist mit dem Palast von Knossos passiert?
Der Palast der Minoer in Knossos
Denn der "alte" Palast an gleicher Stelle wurde von einem Erdbeben zerstört und später größer und prächtiger (eben "neu") wiederaufgebaut. Geschätzte 1300 Räume groß war der Palast von Knossos und bis zu 5 Stockwerke hoch. Die umbaute Fläche betrug ca. 21.000 qm.
Wer hat Knossos entdeckt?
Arthur Evans. Sir Arthur John Evans (* 8. Juli 1851 in Nash Mills, Hertfordshire; † 11. Juli 1941 in Youlbury, Oxfordshire) war ein britischer Archäologe. Evans gilt als Entdecker der minoischen Kultur. Bekannt wurde er vor allem durch die Ausgrabung und Erforschung des minoischen Palastes von Knossos zu Beginn des 20.
Wo auf Kreta gibt es die meisten Sehenswürdigkeiten?
Kreta hat unzählige schöne Orte und Sehenswürdigkeiten zu bieten. Highlights sind definitiv die Region Chania mit der gleichnamigen Hauptstadt und der Samaria-Schlucht sowie die Städte Heraklion, Rethymno und Agios Nikolaos.
Wie hieß Kreta früher?
Kreta ist die eingedeutschte Schreibweise der lateinischen Namensform Creta. Die türkische Namensform ist Girit. Während der Zeit als Kolonie der Republik Venedig wurde die Insel Candia genannt (zurückgehend auf Arabisch Khandaq „Graben“); auch die Hauptstadt hieß damals Candia (heutiger Name Iraklio).
Wo auf Kreta ist es am schönsten?
Wir stellen euch diese wunderbaren Orte vor:
Chania – Venezianischer Hafen, eng verwinkelte Altstadt, zweitgrößte Stadt der Insel. Balos Beach & Lagune – Türkisfarbiges Wasser, atemberaubende Landschaft im Naturschutzgebiet. Elafonissi – Kristallklares Wasser, rosafarbener Sand, legendäre Schönheit.
Wie heißt der Vulkan auf Kreta?
Es war eine der größten Naturkatastrophen der Menschheitsgeschichte: Vor gut 3.500 Jahren brach rund 120 Kilometer nördlich von Kreta der Inselvulkan Thera aus. Große Mengen an Lava und Asche wurden herausgeschleudert und im östlichen Mittelmeerraum verteilt.