Was heißt Logistik übersetzt?

Zuletzt aktualisiert am 25. Februar 2026

Im Altgriechischen kann das Wort Logistik beispielsweise von dem Wort "logistike" abgeleitet werden, was so viel wie praktische Rechenkunst bedeutet. Das aus dem Französisch stammende "logistique" kann mit „Nachschub“ übersetzt werden. Auch aus dem Englischen lässt sich "logistics" mit Nachschubwesen übersetzten.

Was bedeutet Logistik genau?

Eine Definition: Unter dem Begriff Logistik werden unternehmensspezifische Aufgaben in der betrieblichen Praxis zusammengefasst. Die Logistik umfasst alle Aspekte der Planung, Koordination, Durchführung und Kontrolle von Güterflüssen sowie den dazugehörigen güterbezogenen Informationen.

Was heißt Logistik auf Deutsch?

Das Fremdwort Logistik bedeutet so viel wie „beherbergen, einquartieren, unterbringen“ (französisch loger, „logieren“) und wurde 1830 zunächst vom Militär für die Theorie und Praxis der Nachschub-, Transport- und Versorgungssysteme verwendet.

Warum heißt es Logistik?

Der Begriff Logistik kommt ursprünglich aus dem Altgriechischen und bedeutet Rechenkunst. Daraus abgeleitet hat sich das französische Wort Logistique. Es bedeutet Nachschub und war in der Armee für die Versorgung der Truppen eine entscheidende Funktion.

Welche Arten von Logistik gibt es?

Logistikbereiche. Die Logistik lässt sich in fünf Bereiche unterteilen: Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Vertriebslogistik, Entsorgungslogistik und Recyclinglogistik.

Definition und Ziele der Logistik - einfach erklärt!

Was gehört alles zur Logistik?

Zur Logistikbranche zählen unter anderem Unternehmen aus den Bereichen Schifffahrt, Binnenschifffahrt, Umschlag und Lagerei, Luftfracht, Güterkraftverkehr, Kurier-, Express- und Paketdienstleister sowie Schienengüterverkehr.

Welche 6 Aufgaben hat die Logistik?

Die 6 R in der Logistikbranche

Die Aufgaben der Logistik, also der Sicherstellung von Transport, Lagerung, Bereitstellung, Beschaffung und Verteilung von Gütern oder Personen, kennen verschiedene Kriterien. Diese werden mittlerweile als die 6 R in der Logistik bezeichnet: richtige Ware.

Wie kann man Logistik Kindern erklären?

Bei der Logistik geht es darum, Dinge oder Personen von einem Ort zum anderen zu bringen. Dabei muss nicht nur ein Lastwagen, ein Schiff, ein Flugzeug oder ein Zug gesteuert werden. Es muss im Hintergrund auch vieles geplant und aufeinander abgestimmt werden. Nur so funktioniert alles einwandfrei.

Was heißt Logistik Mitarbeiter?

Die Aufgaben eines Logistikers umfassen die Planung, Durchführung, Koordination und Kontrolle der Waren- und der damit zusammenhängenden Informationsflüsse in einem Unternehmen, von den vorgelagerten Bezugsquellen bis hin zur nachgelagerten Abnehmerseite.

Wie viel verdient man im Bereich Logistik?

Beschäftigte im Bereich Logistik verdienen in Deutschland durchschnittlich 38.774€ im Jahr. Das entspricht einem monatlichen Bruttogehalt von 3.231€. Das Gehalt für Fachkräfte im Bereich Logistik liegt zwischen 32.836€ und 56.186€. Der durchschnittliche Stundenlohn im Bereich Logistik beträgt 19€.

Wie nennt man den Beruf in der Logistik?

Der zentrale kaufmännische Beruf für den Bereich Logistik ist, wie der Name schon sagt, die Kauffrau bzw. der Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung. Deine zentrale Aufgabe ist die Planung, Prüfung und Überwachung von Transporten.

Sind Logistik und Transport das Gleiche?

Ein Spediteur organisiert den Transport in der Praxis – er sorgt dafür, dass die Ware an den Kunden oder an den nächsten Lagerort geliefert wird. Ein Logistiker hingegen beschäftigt sich mit der Planung der Transportwege, um diese so optimal wie möglich zu gestalten.

Welche Logistikunternehmen gibt es in Deutschland?

Die Top 10 im Überblick:
  • Deutsche Post DHL Group (28,5 Mrd. Euro)
  • Maersk (17,1 Mrd. Euro)
  • Deutsche Bahn (16,2 Mrd. Euro)
  • Kühne + Nagel (11,7 Mrd. Euro)
  • CMA CGM (10 Mrd. Euro)
  • SNCF (9,9 Mrd. Euro)
  • La Poste (9,7 Mrd. Euro)
  • MSC (9,5 Mrd. Euro)

Welche Aufgaben hat die Logistik?

Allgemein gesehen besteht die fortwährende Aufgabe der Logistik in der Sicherstellung von Transport, Lagerung, Bereitstellung, Beschaffung und Verteilung von Gütern, Personen, Geld, Informationen und Energie. Damit einher geht die Notwendigkeit der Steuerung und Kontrolle aller dazugehörigen Aufgaben.

Welche 5 Teilbereiche der Logistik gibt es?

Die fünf wichtigsten Teilbereiche sind die Beschaffungslogistik, die Produktionslogistik, die Distributionslogistik, die Lagerlogistik und die Entsorgungslogistik.

Was ist der Unterschied zwischen Logistik und Spedition?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Spediteure sich auf den physischen Transport von Gütern und Waren spezialisieren, während Logistiker die gesamte Lieferkette verwalten, optimieren und strategisch planen.

Welche Aufgaben hat ein Logistikmitarbeiter?

Typische Aufgaben als Logistiker
  • Weiterentwicklung der Produktionsprozesse.
  • Kontrolle und Qualitätssicherung.
  • Auswahl und Betreuung von Zulieferern und Dienstleistern.
  • Sicherstellen eines effizienten und pünktlichen Warentransportes.
  • Kostenkontrolle.
  • Optimierung von Verpackungen.
  • Management des Entsorgungssystems.

Warum ist Logistik wichtig?

👉 Warum ist Logistik so wichtig? Logistik sorgt dafür, dass Unternehmen effizient arbeiten und Kunden ihre Waren rechtzeitig erhalten. Sie verbindet Produktion, Handel und Konsumenten – und spielt damit eine Schlüsselrolle in der Wirtschaft.

Welche Aufgaben hat ein Logistikleiter?

Logistikleiter/innen planen und steuern Abläufe, die es ermöglichen, dass vom Kunden bestellte Produkte zum vereinbarten Termin und Preis sowie in der bestellten Qualität am Wunschort eintreffen.

Welche Branche ist Logistik?

Logistik- und Transportunternehmen sind unter anderem im Bereich Spedition, Transport, Lagerei, Umschlag und Verpackung tätig und bilden zusammen den drittgrößten deutschen Wirtschaftszweig.

Was braucht man für Logistik?

Voraussetzungen FÜR DEINE AUFGABEN IN DER LAGERLOGISTIK
  • duale Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik (3 Jahre)
  • körperliche Fitness.
  • organisatorische Sorgfalt.
  • räumliches Vorstellungsvermögen.
  • Umsicht und Verantwortung.
  • Bereitschaft zur Schichtarbeit (abhängig vom jeweiligen Job)
  • Teamfähigkeit.

Woher stammt das Wort Logistik?

Das Wort Logistik bedeutet so viel wie „beherbergen, einquartieren, unterbringen“ und stammt vom französischen „loger“ = „logieren“ ab. Um 1830 wurde es zunächst vom Militär für die Theorie und Praxis der Nachschub-, Transport- und Versorgungssysteme verwendet.

Welches Land hat die beste Logistik?

Die Statistik bildet die 20 führenden Logistikmärkte der Welt gemessen an ihrem Logistics Performance Index* im Jahr 2023 ab. Der Logistics Performance Index vergleicht die Logistikfreundlichkeit von 139 Ländern. Im Jahr 2023 hatte Singapur den besten Logistics Performance Index.

Was braucht man, um ein Logistikunternehmen zu gründen?

Nötige Anmeldungen für Transportunternehmen
  • Handelsregistereintragung.
  • Anmeldung bei Gewerbeamt und Finanzamt.
  • Anmeldung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK)
  • Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft für Transportunternehmen.
  • Versicherungspflicht im Transportgewerbe.
  • Mitgliedschaft bei Bundesverbänden für Speditionen.