Was braucht es für Lokführer?

Zuletzt aktualisiert am 26. April 2026

In der Regel benötigt man eine abgeschlossene Berufsausbildung als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport. Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Betriebe stellen überwiegend Ausbildungsanfänger/innen mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Was braucht man, um Lokführer zu werden?

Was sind die Voraussetzungen, um Lokführer zu werden? Für die Ausbildung ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Du kannst sie also sowohl mit einem Hauptschulabschluss als auch mit einem Realschulabschluss oder Abitur machen. Wichtig sind aber gute Noten in Physik und Mathe.

Welche Voraussetzungen braucht man, um Lokführer zu werden?

Welche Voraussetzungen gibt es für eine Umschulung zum Lokführer? Um eine Umschulung zum Lokführer machen zu können, braucht man gute Deutschkenntnisse (mind. B1 Niveau). Außerdem ist ein Hauptschulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung Voraussetzung für eine Bewerbung.

Welche Voraussetzungen sollte ein Lokführer mitbringen?

Quereinstieg Lokführer:in – Diese Voraussetzungen sollte man für den Job mitbringen:
  • Hauptschulabschluss.
  • gute Deutschkenntnisse auf dem Sprachniveau B2.
  • abgeschlossene Berufsausbildung.
  • mindestens 20 Jahre alt.
  • mathematisches Wissen und logisches Denken.

Ist die Ausbildung zum Lokführer schwer?

Wie schwer ist die Ausbildung als Lokführer:in? Die Ausbildung ist anspruchsvoll, da auch viel Regelwerk gelernt und verstanden werden muss. Bereits im Auswahlprozess absolvierst du eine Eignungsuntersuchung. Als Lokführer:in trägst du eine hohe Verantwortung für andere Menschen und dich selbst.

Umschulung für Lokführer-Quereinsteiger in Hannover

Was ist der bestbezahlteste Job bei der Deutschen Bahn?

So viel verdienen Mitarbeitende bei der Deutschen Bahn

Typische Durchschnittsgehälter sind: Projektleiter:in: Ø 65.700 € Fahrdienstleiter:in: Ø 42.900 € Zugbegleiter:in: Ø 35.000 €

Welche Krankheiten darf ein Lokführer nicht haben?

Medizinische Voraussetzungen sind eine gute allgemeine Gesundheit. Triebfahrzeugführer dürfen nicht unter gesundheitlichen Störungen leiden oder die Tauglichkeit einschränkende Medikamente und Stoffe einnehmen.

Wie lange arbeitet man als Lokführer am Tag?

Lokführer/innen haben keinen 9-17-Uhr-Job. Sie arbeiten im Wechselschichtdienst. Dabei hat jede Schicht einen minutengenauen Zeitplan, abgestimmt auf den Fahrplan der Bahnlinie und auf die Schichtzeiten aller Kolleg/innen. Eine Tagesschicht startet beispielsweise um 11.17 Uhr und endet um 18.07 Uhr.

Wie viel kostet eine Lokführerausbildung?

LokSpace hat sich auf die Ausbildung und den späteren Verleih von Lokführern spezialisiert. Die Ausbildung kostet bis zu 12.500 Euro.

Wie alt darf ein Lokführer sein?

Lokführer:innen müssen in Deutschland mindestens 20 Jahre alt sein, um auf der freien Strecke fahren zu dürfen. Bist du bei Abschluss der Ausbildung erst 18 Jahre alt, gelten je nach Unternehmensbereich und Region unterschiedliche Vorgehensweisen.

Was macht ein Lokführer, wenn er auf die Toilette muss?

„Es gibt tatsächlich keine Toilette in der S-Bahn“, bestätigt Christian. „Daher gehen wir am besten immer vor oder nach der Schicht – zur Sicherheit. Zudem haben wir an fast allen Bahnhöfen WCs und an den Endbahnhöfen sogar Aufenthaltsräume mit Betten und Duschen für längere Pausen. “

Welche Umschulung dauert 6 Monate?

Welche Ausbildungen dauern 6 Monate?
  • Rettungssanitäter/in.
  • Flugdienstberater/in.
  • Alltagsbetreuer/in.
  • Wach- und Sicherheitsfachmann/-frau.

Kann jeder Lokführer werden?

Lokführer werden könnt. Prinzipiell kann fast jeder diesen Beruf erlernen und ausüben, auch ohne Vorkenntnisse. Die Umschulung bzw. Weiterbildung richtet sich insbesondere an Quereinsteiger und Arbeitsuchende.

Wie hoch ist die Durchfallquote bei der Lokführerausbildung?

Bei Einstellungstests zum Lokführer liegt die Durchfallquote bei rund 70 Prozent (https://bahn –karriere.com/lokfuehrer-einstellungstests/).

Wie viel kostet ein Triebfahrzeugführerschein?

Grundlagen Bahnbetrieb nach TfV Anlage 5 (Führerschein)

schriftlicher und mündlicher Prüfung zum Erhalt des Führerscheins nach TfV (Triebfahrzeugführerscheinverordnung). Preis: 2.800,00 € pro Teilnehmer. Ab 3 Teilnehmern ist die Schulung auch bei Ihnen im Hause möglich.

Sind Lokführer gut bezahlt?

Wenn du als Lokführer/in arbeitest, verdienst du voraussichtlich mindestens 37.000 € im Jahr und ca. 3.083 € im Monat und im besten Fall 48.700 € pro Jahr und monatlich 4.058 €. Das durchschnittliche Jahresgehalt befindet sich bei 42.900 €, das Monatsgehalt bei 3.575 € und der Stundenlohn bei 14 €.

Wer verdient 6500 Euro brutto?

Ingenieure und Ingenieurinnen: 6500 Euro brutto monatlich. IT-Fachkräfte: 6300 Euro brutto monatlich. Meister und Meisterinnen für Instandhaltung: 4400 Euro brutto monatlich. Lokführer und Lokführerinnen: 4100 Euro brutto monatlich.

Wie lange dauert die Umschulung zum Zugverkehrssteuerer?

Du kannst deine Umschulung als Zugverkehrssteuerer (w/m/d) je nach Interesse und Verfügbarkeit auf einem Flächenstellwerk oder in einem elektronischem Stellwerk machen. Auf einem Flächenstellwerk dauert sie etwa 6 Monate, während sie in einem elektronischen Stellwerk etwa 11 Monate in Anspruch nimmt.

Welche Fächer sind wichtig für Lokführer?

Wichtige Schulfächer

Mathematik/Physik: Angehende Lokführer/innen im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport berechnen z.B. das Gesamtgewicht neu zusammengestellter Züge und erstellen Bremswegberechnungen. Daher sind Kenntnisse in Mathematik und Physik notwendig.

Wie viel verdient ein Lokführer netto?

Als erreichbares Einkommen sprechen wir oft von bis zu 3.500,- € netto. Grundlage dafür ist ein Querschnitt der Gehälter von Lokführern, die von ihrer Einstellungsgarantie Gebrauch gemacht und nach ihrer Weiterbildung bei der HSL Logistik angefangen haben.

Warum will niemand Lokführer werden?

Grund dafür war keine Stellwerkstörung oder ein Gleisschaden, sondern «der aktuell angespannte Personalbestand bei den Lokführern», erklärte SBB-Sprecherin Sabine Baumgartner am Samstag. Dass von früh bis spät eine ganze Linie wegen Personalmangel ausfällt, ist wohl einzigartig in der jüngeren Bahngeschichte.

Was ist die leichteste Ausbildung in Deutschland?

Bei einjährigen Ausbildungen handelt es sich meistens um schulische Ausbildungen. Trotz der kurzen Dauer ist auch eine solche Ausbildung vollwertig und staatlich anerkannt. Diese besonders kurze Ausbildungsform findest du vor allem in der Pflege, im Kosmetikbereich oder bei der Bundeswehr.

Welcher Quereinstieg lohnt sich?

Ein Quereinstieg lohnt sich in allen zukunftsträchtigen Branchen mit Fachkräftemangel, beispielsweise in der IT, dem Handwerk, im Gesundheits- und sozialen Bereich. Quereinsteiger*innen mit strategischem oder organisatorischem Geschick – also "Kopfmenschen" – haben ebenfalls gute Karten beim Quereinstieg.

Wie viel Geld kriegt man während einer Umschulung?

Bekomme ich auch bei einer Umschulung Bürgergeld? Ja! Wenn Sie eine Umschulung starten, erhalten Sie zusätzlich zu Ihrem Regelbedarf ab dem 01.07.2023 Weiterbildungsgeld in Höhe von 150 Euro monatlich.