Was besagt die 10er-Regel?

Zuletzt aktualisiert am 6. Februar 2026

Die 10er-Regel der Fehlerkosten besagt nun, dass die Kosten für die Entdeckung und Beseitigung von Produktfehlern mit jeder Phase des Produktlebenszyklus um den Faktor 10 steigen.

Was ist die 10er-Regel?

Die 10er-Regel der Fehlerkosten besagt, dass die Kosten eines Fehlers in der Regel um den Faktor zehn steigen, je weiter der Fehler im Produktionsprozess oder im Unternehmen fortschreitet. Diese Regel zeigt auf, dass es von entscheidender Bedeutung ist, Fehler so früh wie möglich zu identifizieren und zu korrigieren.

Was bedeutet die 10er-Regel?

Zusammenfassung der Lektion. Die 10%-Regel besagt, dass bei der Energieübertragung in einem Ökosystem von einer trophischen Ebene zur nächsten nur zehn Prozent der Energie weitergegeben werden . Eine Energiepyramide zeigt die Nahrungsniveaus der Organismen in einem Ökosystem und visualisiert den Energieverlust auf jeder Ebene.

Was sagt die Zehnerregel aus?

Die Zehnerregel beschreibt, dass die Kosten zur Behebung eines Fehlers in jeder nachfolgenden Phase der Wertschöpfungskette etwa um den Faktor zehn steigen. Das bedeutet konkret: Planung & Entwicklung (Kostenfaktor 1): Fehler früh erkennen und korrigieren verursacht die geringsten Kosten.

Was besagt die 10% Regel?

Die 10er-Regel der Fehlerkosten (auch Faktor-10-Regel oder Zehnerregel) besagt, dass die Behebung eines Fehlers, der in einer “Lebensphase” eines Produkts gefunden wird, um den Faktor 10 teurer ist als die Behebung in der Lebensphase davor.

Die 6-R-Regel & 10-R-Regel - sichere Medikamentenvergabe in der Pflege

Wie berechnet man die 10er-Regel?

Schritt 1: Ermitteln Sie die Populationsgröße und berechnen Sie 10 % der Populationsgröße. Schritt 2: Ermitteln Sie die Stichprobengröße. Schritt 3: Vergleichen Sie die Stichprobengröße mit 10 % der Populationsgröße. Wenn n ≤ 0,1 N, ist die 10 %-Regel erfüllt.

Wie lauten die 10 R-Regeln?

10-R-Regel
  1. richtige Person.
  2. richtiges Medikament.
  3. richtige Dosis.
  4. richtige Applikationsart bzw. - stelle.
  5. richtiger Zeitpunkt.
  6. richtige Anwendungsdauer.
  7. richtige Aufbewahrung.
  8. richtiges Risikomanagement.

Welche Fehlerfolgekosten gibt es?

Die internen Fehlerkosten umfassen z. B. Ausschuss, Nacharbeit, Ausfälle und Sortierprüfungen. Die externen Fehlerkosten enthalten beispielsweise Garantie- und Gewährleistungsaufwendungen, Produkthaftungskosten aber auch Ausschuss und Nacharbeit aufgrund von Fehlern, die beim Kunden entdeckt wurden.

Was ist Rule of Ten?

Die rule of-ten oder Zehnerregel der Fehlerkosten (auch 10er Regel der Fehlerkosten) besagt, dass die Kosten der Fehlerbehebung in jeder einzelnen Phase bzw. Stufe der Wertschöpfungskette um den Faktor 10 steigen. Je später der Fehler entdeckt wird, desto höher sind die Kosten diesen zu beheben.

Was ist die optimale Fehlerquote?

Die Berechnung der optimalen Fehlerquote erfordert eine detaillierte Analyse der bestehenden Fehlerkosten und der Kosten für Fehlerverhütung und Prüfung. Es geht darum, ein Gleichgewicht zu finden, bei dem die Gesamtkosten minimiert werden, ohne die Qualität zu beeinträchtigen.

Was ist die 10 Prozent-Regel?

Die Regel besagt, dass eine Person jeden Monat mindestens 10% ihres Nettoeinkommens sparen sollte. Diese Regel entstammt dem Buch „Der reichste Mann von Babylon“, welches sich mit der Frage befasst, wie man der Armut entfliehen und Reichtum erreichen kann.

Was sind Fehlerkosten?

Fehlerkosten stellen eine Qualitätskennzahl dar, mit der im Rahmen des Qualitätsmanagements die Qualität der Produkte und Dienstleistungen gesteuert werden kann. Hierzu müssen den Fehlerkosten die Fehlerverhütungs- und Prüfkosten gegenübergestellt werden. In der Summe ergeben diese drei Kostenarten die Qualitätskosten.

Welche Beispiele gibt es für Prüfkosten?

Beispiele für Prüfkosten sind: Überprüfungen eingekaufter Materialien, Qualitätsaudits, Feld- und Kalibrierungstests, die Erstellung von Qualitätskontroll-, Prüf- und Testberichten (sowohl während des Prozesses als auch bei abschließenden Beurteilungen) usw.

Was ist die 10er-Regel der Fehlerkosten?

Die 10er-Regel der Fehlerkosten besagt nun, dass die Kosten für die Entdeckung und Beseitigung von Produktfehlern mit jeder Phase des Produktlebenszyklus um den Faktor 10 steigen.

Was ist die Rule of Three?

Die Rule of Three ist ein Kommunikationskonzept, das besagt, dass Informationen am besten in Gruppen von drei präsentiert werden sollten. Dieses Konzept hat seine Wurzeln in der Rhetorik und wird häufig in Präsentationen, Vorträgen und Verhandlungen eingesetzt.

Was ist die Rule of 40?

Die Rule-of-40 besagt, dass ein (Software-)Unternehmen aus Käufersicht insbesondere dann attraktiv ist und nachhaltig wächst, wenn die Summe des Umsatzwachstums und der (EBITDA-)Marge insgesamt 40% übersteigt.

Welche Fehlerarten gibt es?

Fehlerarten
  • strukturelles/mechanisches/sonstiges Versagen,
  • Informationsfehler, Diagnosefehler, Zielfehler, Strategiefehler, Prozedurfehler und Ausführungsfehler.

Wie berechnet man die Fehlerquote?

Diese Kennzahl wird berechnet, indem man die Stückzahl der Fehlproduktion durch die Gesamtstückzahl teilt. Multipliziert mit 100 ergibt sich daraus die Fehlerquote in Prozent.

Was sind Qualitätskosten (COQ)?

Definition: Qualitätskosten (COQ) sind die Kosten, die einem Unternehmen im Zusammenhang mit der Sicherstellung und Aufrechterhaltung eines festgelegten Qualitätsniveaus entstehen. Diese Kosten umfassen Präventionskosten, Prüfkosten sowie Kosten für Fehler, die sowohl intern als auch extern auftreten können.

Was ist die 10. Regel?

Die 10-R-Regel ist eine Merkhilfe zur qualitätsgesicherten Medikamentengabe, um möglichen Fehlern vorzubeugen. Neben der umfangreichen 10 R-Regel findet man als Standard häufig die besser merkbare 5-R-Regel bzw. 6-R-Regel.

Ist eine falsche Medikamentengabe Körperverletzung?

Ist falsche Medikamentengabe eine Körperverletzung? Ja, rechtlich gesehen kann eine fehlerhafte Medikamentengabe den Tatbestand der Körperverletzung erfüllen. Sie kann sowohl strafrechtliche als auch zivilrechtliche Konsequenzen haben.

Was ist die 9-R-Regel?

Im klinischen Alltag der Schulthess Klinik erfolgt das Medikamentenmanagement nach der sogenannten 9-R-Regel nach Elliott und Liu: richtiger Patient, richtiges Medikament, richtige Applikationsart, richtiger Zeitpunkt, richtige Dosierung, richtige Dokumentation, richtiger Grund für die Medikation, richtige ...

Was besagt die Zehnerregel?

Die Zehnerregel der Fehlerkosten besagt, daß je weiter ein Fehler sich unentdeckt in die späten Phasen des Werdeganges eines Produktes oder Prozesses bewegt – oder gar bis zum Kunden –, umso höher werden die Kosten zur Behebung dieses Fehlers.

Welche Kosten fallen monatlich an?

Fixkosten: Zu den monatlichen Fixkosten – also Kosten, die jeden Monat in gleicher Höhe anfallen – zählen Miete, Strom, Versicherungen, Telefon und Internet, Rundfunkgebühren, Abonnements, Kreditraten sowie Sparbeträge.