Zuletzt aktualisiert am 25. Februar 2026
Die High-Deck-Siedlung in Neukölln ist seit Silvester als sozialer Brennpunkt in ganz Deutschland bekannt.
Wo sind soziale Brennpunkte in Berlin?
- Mitte (Alexanderplatz & Co.)
- Kreuzberg (Kottbusser Tor, Görlitzer Park)
- Neukölln (Hermannplatz)
- Wedding (Gesundbrunnen)
- Bahnhof Zoo & Tiergarten.
Ist Neukölln ein gutes Viertel?
Neukölln hat sich in den letzten Jahren zu einem der dynamischsten Viertel Berlins entwickelt und überzeugt mit einer hervorragenden Infrastruktur. Wo Bio-Läden und Spätis um die Vorherrschaft kämpfen und Alt auf Neu trifft, entfaltet sich das wahre Berliner Lebensgefühl.
Ist Berlin-Neukölln ein sozialer Brennpunkt?
Neukölln war vor allem mal eines: ein sozialer Brennpunkt. Zwar ist es das heute teilweise immer noch, jedoch hat sich der Szenecharakter des Viertels bei einigen Investoren herumgesprochen, die damit begonnen haben, „Aufwertung“ der Wohngegenden zu betreiben.
Welchen Ruf hat Neukölln?
Berlin Neukölln: dieser Stadtteil ist aus dem ursprünglichen Rixdorf hervorgegangen. Erst unter Kaiser Wilhelm II. wurde er in Neukölln umbenannt – um seinen Ruf als Amüsiermeile hinter sich zu lassen. Einige Zeit später, im Jahre 1920, wurde Neukölln dann, wie viele andere Stadtteile, in Groß-Berlin eingemeindet.
Brennpunkt »High-Decks«: Neuköllns Problembezirk | SPIEGEL TV
Ist Neukölln ein guter Ort zum Übernachten?
Neukölln ist ein ideales Reiseziel für Städtereisen, Familien- und Geschäftsurlaube .
Was ist am Berliner Stadtteil Neukölln so besonders?
Der Bezirk ist quirlig, international und ständig im Wandel – genau das macht seinen Reiz aus. Kulinarisch spürt man diese Vielfalt auf Schritt und Tritt: arabische Bäckereien, vietnamesische Garküchen, baskische Spezialitäten oder feine Küche wie in der Lavanderia Vecchia, im Eins44 und bei CODA Dessert Dining.
Ist Berlin Neukölln ein sicherer Bezirk?
Das Berliner Monitoring Gewaltdelinquenz 2021 zeigt: Die Zahl der Straftaten im Bereich der Jugendkriminalität ist in Neukölln zwar etwas höher als in anderen Bezirken, aber nicht am höchsten. Und: Die Zahlen bleiben stabil, heißt: Die Lage wird zwar nicht besser – aber eben auch nicht schlimmer.
Was ist Neukölln für ein Viertel?
Neukölln ist der nördlichste und am dichtesten bebaute, namensgebende Ortsteil des Berliner Bezirks Neukölln, der weithin aus Gründerzeitvierteln besteht. Bis 1920 war Neukölln eine eigenständige Stadt, die bis 1912 den Namen Rixdorf trug.
Kann man in Neukölln wohnen?
Die STADT UND LAND bietet Mietern hier familienfreundliches Wohnen im Grünen, aber auch Singles und Senioren fühlen sich hier aufgrund der vorhandenen Infrastruktur gut aufgehoben.
Was ist der beste Stadtteil in Berlin?
Wilmersdorf. Wilmersdorf im Westen von Berlin hat neben Zehlendorf, als einer der Nobelbezirke Berlins die höchste Wohnqualität. Der Stadtteil ist für sein schickes Ambiente und seine gehobene Wohnkultur bekannt. Repräsentative Altbauten, schöne Gründerzeitviertel und ruhige, baumbestandene Straßen prägen das Stadtbild ...
Ist Neukölln teuer?
Wie viel kostet ein Quadratmeter in Neukölln (Bezirk)? Ein Quadratmeter in Neukölln (Bezirk) kostet derzeit durchschnittlich 12,28 € im dritten Quartal 2025 im Vergleich zu 11,68 € im dritten Quartal 2024. Dies entspricht einem Anstieg von etwa 4,27% gegenüber dem Vorjahr.
Was ist der ärmste Stadtteil in Berlin?
Und demnach ist Berlin mit insgesamt 435000 Armen die ärmste Stadt Deutschlands und Kreuzberg der ärmste Bezirk in der ärmsten Stadt Deutschlands.
Was sagt man statt sozialer Brennpunkt?
Da der Begriff zu einer weiteren Stigmatisierung führen kann, wird offiziell zunehmend auf Begriffe wie „benachteiligtes Quartier“ oder „Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf“ zurückgegriffen.
Wie sicher ist Neukölln?
Neukölln ist recht beliebt und manchmal wird behauptet, dass einige Bezirke Neuköllns – zum Beispiel das Kottbusser Tor – in Bezug auf die Straßenkriminalität gefährlicher seien . Seien Sie nüchtern und diskret und watscheln Sie nachts nicht allein in schlecht beleuchteten Gegenden umher.
Was ist das Hipster-Viertel in Berlin?
Kreuzberg – Künstlerisch, kantig, unvergesslich
Dieses Viertel ist für seine Gegenkultur und seinen rebellischen Geist bekannt und voller Straßenmalereien, Graffiti, Streetwear-Boutiquen, Plattenläden und Nachtleben.
Wo in Berlin ist es am sichersten zu wohnen?
Andere sichere Stadtteile in Berlin sind Pankow, Köpenick und Schöneberg. Möchtest du gern zentral leben? Dann ist Schöneberg der Kiez deiner Wahl. Von hier aus ist es nur ein Katzensprung nach Kreuzberg, Mitte und Tiergarten, wenn dir mal nach Feiern ist.
In welchem Viertel in Berlin leben die meisten Ausländer?
Ende des Jahres 2024 lebten die meisten Menschen mit Migrationshintergrund in Berlin im Bezirk Mitte: Rund 84.000 Deutsche mit Migrationshintergrund und circa 148.400 Ausländer:innen. Danach folgte Neukölln mit rund 169.000 Personen, die entweder Deutsche mit Migrationshintergrund oder Ausländer:innen waren.
Wie viele Türken leben in Berlin Neukölln?
Die meisten Türken wohnen in Kreuzberg, Neukölln und Wedding. Allein in Kreuzberg, auch bekannt als Klein-Istanbul, leben rund 40.000 Türken, was etwa 20 Prozent der hier lebenden Bevölkerung entspricht. Es folgen Neukölln mit rund 30.000 und Wedding mit rund 20.000 türkischstämmigen EinwohnerInnen.
Warum steht 44 für Neukölln?
Die 44 steht für die alten Berliner Postleitzahlen.
Ist Neukölln eine gute Gegend?
Berlin-Neukölln gehört zu Berlins Szene-Vierteln und bietet viele Events und Hotspot für Kunst und Kultur. Neukölln bietet mit seiner vielfältigen Kulturszene besonders jungen Berlin-Touristen einiges.