Ist Malta gut zum Arbeiten?

Zuletzt aktualisiert am 15. Juli 2026

Maltas Wirtschaft steht aktuell positiv dar. Da es sich aber um einen kleinen Inselstaat handelt, sind manche Wirtschaftszweige naturgemäß ausgeprägter als andere. Daher hängt es stark von deiner Ausbildung und Qualifikation ab, wie leicht du in Malta einen Job finden kannst.

Wie viel verdient man auf Malta?

Der gesetzliche Mindestlohn bei einem Job auf Malta beträgt 736 € pro Monat. Im Schnitt verdient man 1.600 € brutto im Monat.

Ist Malta gut für einen Job?

Malta bietet in mehreren Sektoren, beispielsweise im Technologie-, Gesundheits-, Finanz- und Luftfahrtsektor, Beschäftigungsmöglichkeiten mit hohem Vergütungsniveau.

Welche Berufe werden auf Malta gesucht?

Die beliebtesten Branchen für Jobs in Malta sind IT, iGaming und Tourismus. Die iGaming-Industrie ist besonders stark vertreten und bietet viele Jobmöglichkeiten für Deutschsprachige. Unternehmen in dieser Branche suchen regelmäßig nach Kundenservicemitarbeitern, Marketingexperten und IT-Spezialisten.

Wie viele Stunden arbeitet man in Malta?

Arbeitszeiten. Gemäss der Europäischen Kommission liegt die wöchentliche Arbeitszeit in Malta bei 40 Stunden und Arbeitnehmende haben ein Recht auf mindestens 25 Ferientage pro Jahr. Dazu kommen 14 nationale Feiertage.

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Wie viel Geld braucht man in Malta zum Leben?

Das durchschnittliche Budget, das eine vierköpfige Familie zum Leben in Malta benötigt, liegt bei etwa 2.350 bis 2.700 Euro, ohne Wohnkosten. Als Einzelperson oder Paar musst man mit etwa 1.500 – 1.900 Euro rechnen, um sein Leben auf Malta zu finanzieren.

Kann man als Deutscher in Malta arbeiten?

Malta ist Mitglied der Europäischen Union, daher dürfen Deutsche, Österreicher und Schweizer von der Niederlassungsfreiheit Gebrauch machen und einen Job auf Malta annehmen.

Welche Vorteile hat es, in Malta zu Leben?

Das attraktive Steuersystem ist für Auswanderer keineswegs der einzige Grund, warum sie sich für das Leben auf der Insel entscheiden. Malta bietet als beliebter Unternehmenssitz ein internationales Flair und auch die Kommunikation ist mit Englisch als zweiter Amtssprache einfacher als in anderen Ländern.

Was sollte man auf Malta vermeiden?

Betrugsdelikte und Taschendiebstähle häufen sich insbesondere in den von Touristen viel frequentierten Vierteln wie Paceville sowie in den öffentlichen Bussen auf den Routen Paceville - St. Julians - Sliema - Valletta und der Strecke zum Flughafen.

Wie ist die Mentalität in Malta?

Maltas Einwohner

Sie sind sowohl entspannt und freundlich als auch Ausländern gegenüber aufgeschlossen. Während Südländer in Italien oder Spanien oft laut und emotionsgeladen sind, merkt man dem Malteser den britischen Einfluss bis heute an.

Wo soll man in Malta wohnen?

Für deinen Urlaub auf Malta empfehlen wir dir die Regionen an der Nordostküste der Insel. Zum Beispiel Sliema, Valletta und Mellieħa. Sliema ist perfekt für Erstbesucher. Dich erwartet Meer, Sightseeing und Aktivitäten.

Was kostet die Miete in Malta?

Für ein einfaches Apartment mit einem Schlafzimmer in diesen Gebieten sollte man mit monatlichen Mietkosten zwischen 800 und 1.500 Euro rechnen, je nach Lage und Ausstattung. Eine größere Wohnung mit zwei oder drei Schlafzimmern kann zwischen 1.200 und 2.500 Euro kosten.

Wie viel Steuer zahlt man auf Malta?

Offiziell fallen auf Malta Körperschaftssteuern von 35 Prozent an, das heißt, eine Firma muss 35 Prozent ihres Gewinns an das maltesische Finanzamt abführen. Ausländische Gesellschafter können allerdings 80 Prozent der erstatteten Steuer zurückfordern.

Ist Malta billiger als Deutschland?

Im Vergleich zu anderen Mittelmeerinseln ist Malta günstig. Eine Woche Pauschalurlaub ist in der Hauptsaison für rund 500 Euro zu bekommen, in der Nebensaison für rund 350 Euro. AirBnB Wohnungen gibt es ab 30 Euro und Hotelzimmer ab 35 Euro. Die Preise in Restaurants und Bars sind etwas niedriger als in Deutschland.

Wie sind die Arbeitszeiten auf Malta?

Die wöchentliche Arbeitszeit auf Malta beträgt 40 Stunden. 48 Stunden pro Woche gelten als absolutes Maximum. Je nach Stelle und Branche arbeiten die Menschen hier 5 Tage je Woche. In einigen Branchen (Tourismus, Gastgewerbe etc.)

Wie viel Geld braucht man, um auf Malta zu Leben?

Die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in Malta betragen 1010 € pro Monat.

Ist Malta ein Steuerparadies?

Malta ist keine Steueroase, kann aber unter bestimmten Voraussetzungen eine sehr vorteilhafte Besteuerung anbieten. Malta kennt weder eine Erbschaft-/Schenkungsteuer noch eine Vermögensteuer (allgemein oder als Grundsteuer, bezogen auf unbewegliches Vermögen).

Kann man auf Malta Deutsch sprechen?

Die Landessprache ist Malti, eine Sprache, die aus dem arabischen kommt. Malti ist durchsetzt (was die Geschichte von Malta wiederspiegelt) mit vielen Wörtern aus dem Italienischen, Englischen und Spanischen. Seit 2004 ist Malti auch offizielle EU-Sprache. Nur wenige Malteser sprechen Deutsch.

Wie viele Urlaubstage gibt es auf Malta?

An der Spitze der „urlaubsfreundlichsten“ Länder Europas stehen Österreich und Malta – mit jeweils 38 freien Tagen. Österreich bietet 25 Urlaubstage plus 13 Feiertage, Malta 24 Urlaubstage und 14 Feiertage.

Wie hoch sind die Kosten für eine Krankenversicherung auf Malta?

Wenn Sie freiberuflich sind müssen Sie eine Rate von mindestens €28,47 bis zu €62,74 wöchentlich bezahlen. Die ganze Liste der Beiträge können Sie auf der Webseite der Inland Revenue von Malta nachlesen. Einwohner, die nicht arbeiten, müssen in den meisten Fällen eine private Krankenversicherung abschließen.

Welches Land hat die wenigsten Urlaubstage?

Die wenigsten Urlaubstage weltweit gibt es in den USA. Es gibt dort keinen gesetzlich festgelegten Mindestanspruch auf Urlaubstage, sodass der Urlaubsanspruch ausschließlich von den Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern abhängt. Sie können sich lediglich über elf Feiertage jährlich freuen.

Wo gibt es 38 Tage Urlaub?

Malta und Österreich belegen den ersten Platz, wenn es um die Gesamtzahl der freien Tage geht. Wenn man den Urlaub und die gesetzlichen Feiertage zusammenaddiert, kommt man in diesen beiden Ländern auf 38 Tage.