Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2026
Das sogenannte Little Italy der Bronx (das Viertel Belmont rund um die Arthur Avenue) gilt tagsüber für Besucher als im Allgemeinen sicher. Es ist eine eng verbundene, lebendige Nachbarschaft mit traditionellen Märkten und Restaurants, die durch die nahegelegene Fordham University und den Tourismus gut besucht ist.
Welche Viertel sollte man in New York vermeiden?
In New York City sollten Touristen bestimmte abgelegene und statistisch belastete Wohngegenden meiden, vor allem nachts: South Bronx (Mott Haven, Hunts Point), Brownsville (Brooklyn) und East New York (Brooklyn).
Ist die Bronx sicher für Touristen?
Die Bronx ist tagsüber an belebten Orten sicher, erfordert aber Wachsamkeit und das Meiden abgelegener Ecken, besonders nach Einbruch der Dunkelheit. Bekannte Attraktionen wie der Bronx Zoo, der New York Botanical Garden und das Yankee Stadium können problemlos besucht werden.
Was ist der sicherste Stadtteil in New York?
New York gehört zu den sichersten Großstädten der USA, wobei besonders Manhattan (Midtown, Upper East Side, Upper West Side), ruhige Teile von Brooklyn (wie Williamsburg) und bestimmte Bereiche von Queens als sehr sicher gelten.
Welchen Ruf hat die Bronx?
Die Bronx hat bis heute den harten Ruf eines gefährlichen, armen und von Kriminalität geprägten New Yorker Problemviertels. Dieses Stigma stammt vor allem aus den 1970er-Jahren, spiegelt die Realität des nördlichsten Stadtbezirks aber nur teilweise wider, da er heute stark durchmischt ist und viele sichere, kulturell reiche sowie wohlhabende Ecken besitzt. ·Spark Deutschland
I visited the real Little Italy in New York
Wo wohnen die Armen in New York?
Einkommensschwache und arme Menschen in New York City leben vor allem in bestimmten Vierteln der Bronx (insbesondere der South Bronx), in Teilen von [Brooklyn] (wie Brownsville oder East New York) und in bestimmten Wohngegenden von [Harlem] (Manhattan) sowie im Norden von [Queens]. Viele davon sind in städtischen Sozialbauten (NYCHA-Siedlungen) oder in Notunterkünften untergebracht.
Was ist das ärmste Viertel in New York?
Der Stadtbezirk The Bronx ist der ärmste der fünf großen Stadtbezirke (Boroughs) von New York City, wobei insbesondere die South Bronx sowie einzelne Viertel wie Hunts Point und Teile von Brownsville (Brooklyn) zu den ärmsten und wirtschaftlich schwächsten Gegenden der gesamten Stadt zählen.
In welchem Stadtteil sollte man in New York übernachten?
Die besten Stadtteile zum Übernachten in New York sind Midtown Manhattan für Erstbesucher, Chelsea & Greenwich Village für ein authentisches Lebensgefühl sowie Brooklyn oder Long Island City (Queens) für preisbewusstere Reisende.
Was sollte man in New York vermeiden?
Vermeiden Sie in New York abrupt mitten auf dem Bürgersteig stehen zu bleiben, in touristischen Fallen wie am Times Square zu essen, Taxis während der Stoßzeiten zu nutzen, das Trinkgeld unter 18–20% zu vergessen und Tickets von fliegenden Straßenhändlern zu kaufen. ·Franziska Reichel
Was heißt Bronx auf Deutsch?
„Bronx“ bleibt auf Deutsch die Bronx, da es sich um den Eigennamen eines Stadtbezirks (Borough) von New York City handelt. Der Name geht auf den schwedischen Einwanderer Jonas Bronck zurück, der dort im Jahr 1639 ein Grundstück kaufte, nach dem später der Fluss (Bronx River) und schließlich das gesamte Gebiet benannt wurden.
Für was ist Bronx bekannt?
Die Bronx ist der nördlichste Stadtbezirk von New York City und weltweit berühmt als die Wiege der Hip-Hop-Kultur, die Heimat der New York Yankees sowie für weltbekannte Kultur- und Freizeitstätten wie den Bronx Zoo.
Wie heißt das Armenviertel von New York?
New York hat kein einzelnes Armenviertel, aber die Bronx gilt als der insgesamt ärmste der fünf großen Stadtbezirke (Boroughs). Auch einzelne Stadtteile wie Brownsville in Brooklyn oder East Harlem in Manhattan sind stark von Armut geprägt.
Wo in den USA ist die Kriminalität am niedrigsten?
Den US-Bundesstaat mit der niedrigsten Kriminalitätsrate bzw. der geringsten Gewaltkriminalität bildet laut offiziellen FBI-Daten Maine, dicht gefolgt von New Hampshire und Idaho. Dort liegen die Werte für Gewalttaten und Eigentumsdelikte mit am weitesten unter dem US-Durchschnitt.
Wo sollte man in New York City besser nicht übernachten?
In New York City sollte man als Tourist Unterkünfte in der South Bronx, in Teilen von Brooklyn wie Brownsville oder East New York sowie im weiter nördlichen East Harlem meiden. Diese Gebiete sind oft weit von den Sehenswürdigkeiten entfernt und können nachts unsicher sein.
Soll man als Tourist in die Bronx?
Ja, man kann als Tourist in die Bronx, aber man sollte bestimmte Viertel meiden und sich gut vorbereiten. Die sicherste und einfachste Art für einen Besuch sind geführte Bustouren (wie die beliebten Kontraste-Touren) oder gezielte Ausflüge zu bekannten und sicheren Sehenswürdigkeiten. ·Cómo Viajar
Welche Stars kommen aus der Bronx?
Aus der Bronx in New York stammen viele weltbekannte Stars wie Jennifer Lopez, Al Pacino und Cardi B.
Wie ist die Bronx heute?
Die Bronx ist heute ein lebendiger, sich wandelnder Stadtbezirk von New York City mit rund 1,4 Millionen Einwohnern. Sie ist der einzige zu New York gehörende Bezirk auf dem amerikanischen Festland und gilt weltweit als der Geburtsort der Hip-Hop-Kultur.
Wo leben die Armen in New York?
Einkommensschwache und arme Menschen in New York leben vor allem in den äußeren Bezirken (Outer Boroughs), insbesondere in der Bronx, in Teilen von Brooklyn und Queens sowie im Norden von Manhattan (Harlem), da die Mieten im Zentrum von Manhattan für sie unbezahlbar geworden sind.
Was sollte man unbedingt aus New York mitbringen?
Die besten Mitbringsel aus New York sind legendäre Leckereien wie Levain Cookies oder eine süße Babka (z. B. von Breads Bakery), Fanartikel der lokalen Sportteams wie eine Yankees-Cap, stylisches Merchandise aus dem New York Transit Museum oder der New York Public Library, sowie klassisches Geschirr von Fishs Eddy.
Welche Gegend in New York ist die unsicherste?
Die statistisch unsichersten Gegenden in New York City sind die Bronx (insbesondere die South Bronx) sowie einige abgelegene Viertel in Brooklyn wie Brownsville.
Was ist der schönste Stadtteil von New York?
Den Titel für den schönsten Stadtteil bzw. das schönste Viertel von New York teilen sich meist das West Village und Brooklyn Heights. Während das West Village mit historischen Sandsteinhäusern (Brownstones), begrünten Gassen und gemütlichem Dorf-Charakter in Manhattan begeistert, punktet Brooklyn Heights mit malerischen Baumalleen, historischen Backsteinhäusern und einem atemberaubenden Blick auf die Skyline.
Wie viel Geld braucht man, um in New York zu leben?
Um in New York zu leben, benötigt eine alleinstehende Person monatlich mindestens 4.000 bis 5.000 US-Dollar, was einem Jahresgehalt von etwa 65.000 bis 136.000 US-Dollar für einen komfortablen Lebensstil entspricht.
Was sind Geheimtipps für New York?
Tolle und ruhige Orte in New York abseits der großen Massen sind der Gantry Plaza State Park in Queens, die Fahrt mit der Seilbahn nach Roosevelt Island und der kleine Paley Park in Manhattan.
Wo wohnt man in New York am schönsten?
Wo es in New York am schönsten ist, hängt ganz vom persönlichen Geschmack ab. Zu den beliebtesten und charmantesten Wohngegenden gehören das gemütliche Greenwich Village mit seinen Backsteinhäusern, das edle und grüne Upper West Side nahe des Central Parks sowie das lebendige Williamsburg in Brooklyn mit Blick auf die Skyline.
Wo leben reiche New Yorker?
Die Reichen in New York wohnen vor allem in Manhattan, unter anderem in der Billionaires' Row, der Upper East Side und in Tribeca.