Zuletzt aktualisiert am 1. Januar 2026
Wettbewerber wie Uber Eats und
Ist man bei Lieferando selbständig?
Lieferando setzt bereits seit seinem Start 2016 auf die reguläre Anstellung von Kurieren. Bei anderen Lieferdiensten dagegen sind die Fahrer hauptsächlich Freiberufler. So hat Deliveroo rund 100.000 "Rider" im Einsatz, von denen nur 2000 angestellt sind.
Ist Lieferando ein guter Arbeitgeber?
In der Branche Internet schneidet Lieferando.de schlechter ab als der Durchschnitt (4,1 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 48% der Mitarbeitenden Lieferando.de als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Warum baut Lieferando Stellen ab?
Laut Lieferando-Sprecher Grundmann erfolge die Umstellung, weil sich der Markt im Wandel befinde. Bundesweit plant das Unternehmen demnach, sich ab dem Jahresende 2025 aus 34 Städten mit seinem eigenen Lieferbetrieb zurückzuziehen und insgesamt 2000 Stellen zu streichen.
Ist Lieferando profitabel?
Unser Marktplatz-Modell ist profitabel. In Deutschland generiert es etwa 90% aller Bestellungen, womit wir hier profitabel sind. Beim Logistik-Modell ist es etwas schwieriger. Als Beispiel: Ein Fahrer kostet im deutschsprachigen Raum um die 20€ pro Stunde, schafft binnen dieser etwa zwei Bestellungen.
Lieferando und Co: Mehr Rechte für Lieferfahrer? | ARTE Europa - Die Woche
Wie viel Prozent zieht Lieferando ab?
Mindestens 14 Prozent zahlen Gastronomen für den Service von Lieferando. "Lieferando bietet zwei Provisionsmodelle an: Man kann seine Ware mit eigenen Fahrern ausliefern, so wie ich. Dann drückt man an Lieferando 14 Prozent vom Monatsumsatz ab. Oder man nutzt die Fahrer von Lieferando.
Wie viel verdient ein Lieferando-Fahrer im Monat?
Werde Fahrer:in und verdiene durchschnittlich 14,60 € pro Stunde*, zzgl. Trinkgelder. *Dieser Betrag umfasst den Grundlohn von 12,82 € pro Stunde und den durchschnittlichen Auftragsbonus pro Stunde für eine:n Vollzeit-Fahrer:in.
Wie lange gibt es Lieferando noch?
Am 17. Juli 2025 kündigte Lieferando an, auch in Deutschland ab 2026 rund 2000 Fahrer zu entlassen; das entspricht laut Unternehmen rund 20 Prozent aller Mitarbeiter.
Wie verdient Lieferando Geld?
Selbstständige Lieferdienste zahlen pro Bestellung 13 Prozent Provision an Lieferando. Erfolgt die Lieferung über Lieferando Fahrer, erhöht sich die Provision pro Bestellung auf etwa 30 Prozent.
Wem gehört Lieferando?
Lieferando ist ein Onlinemarktplatz für Essensbestellungen und gehört zum Niederländischen Mutterkonzern Just Eat Takeaway.com.
Wie werden die Fahrer von Lieferando bezahlt?
Wenn du als Fahrer:in arbeitest, wirst du einen Grundlohn pro Stunde verdienen. Mit unseren Boni und deinem Trinkgeld kannst du zusätzlich zu deinem Lohn verdienen, sodass es sich um einen der bestbezahlten, einfachsten Jobs handelt.
Ist Lieferando ein deutsches Unternehmen?
Lieferando / Just Eat Takeaway.com ist ein weltweit führender Online-Marktplatz für Essenslieferungen, der sich darauf konzentriert, Restaurants und Verbraucher über seine Plattform zu verbinden. Das in den Niederlanden ansässige Unternehmen expandierte 2007 nach Deutschland und ist dort seitdem unter dem Namen Lieferando bekannt.
Hat Lieferando einen Betriebsrat?
Nach Angaben von Lieferando und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) existieren dort mittlerweile 24 Betriebsratsgremien mit rund 200 gewählten Vertretern. Dies deckt etwa ein Drittel der Liefergebiete ab. Noch vor drei Jahren gab es Betriebsräte lediglich in vier Städten.
Wie viel zahlt ein Restaurant an Lieferando?
Restaurants, die einen eigenen Lieferdienst nutzen, zahlen eine Kostenabgabe von 13 Prozent an Lieferando. Wird der Kurierdienst von Lieferando eingesetzt, steigt die Provision an den Lieferdienst auf rund 30 Prozent. Daher sollten Gastronomen genau kalkulieren, welche Preise sie aufrufen, um profitabel zu bleiben.
Ist Lieferando dasselbe wie Just Eat?
Just Eat Takeaway.com ist die Muttergesellschaft von Lebensmittelliefermarken wie Takeaway.com, Lieferando, Thuisbezorgd.nl, Pyszne.pl, 10bis in Israel und den von Just Eat übernommenen Marken, darunter SkipTheDishes und Menulog.
Wie viele Stunden muss man bei Lieferando arbeiten?
Vollzeitjob (35 Mindeststunden pro Woche) Teilzeitjob (30 Mindeststunden pro Woche) Midijob (12, 20 or 25 Mindeststunden pro Woche )
Wie viel Trinkgeld Lieferando Fahrer?
Wer bei Lieferando bestellt, kann Trinkgeld auf zwei Wegen zahlen. Klassisch in bar, oder per App oder Website. Nach der Bestellung zeigt die App drei Optionen an: 10, 15 oder 20 Prozent des Bestellwerts. Zahlen kann man auch noch 14 Tage nach Bestellung.
Wie viel zahlt Lieferando in Deutschland?
Denn meines Wissens nach zahlt Lieferando nur knapp über dem Mindestlohn (wenn überhaupt), der aktuell bei 9,60 liegt. Nehmen wir zur Vereinfachung 10€ pro Stunde. 30 Stunden pro Woche, 4,3 Wochen pro Monat ergeben im Schnitt einen Lohn von 1.290 € brutto.
Wie viel müssen Restaurants an Lieferando abgeben?
Restaurants müssen Lieferando eine Provision von 30 Prozent zahlen, wenn Lieferando-Fahrer*innen ihr Essen ausliefert.
Wie hoch ist die neue Servicegebühr bei Lieferando?
Bisher war die Bezahlung beim Lieferservice Lieferando kostenlos. Doch seit Kurzem taucht bei einzelnen Bezahlmöglichkeiten eine Servicegebühr auf. Entscheidest Du Dich für Apple Pay, PayPal, Sofortüberweisung oder auch Bitcoin, wird Dir neuerdings eine Gebühr von 0,29€ berechnet.
Wie hoch ist die Umsatzsteuer bei Lieferando?
Die Lieferkosten werden generell mit 19% Umsatzsteuer berechnet.
Wie hieß Lieferando früher?
Im Frühjahr 2014 hatte Takeaway.com, die niederländische Mutter von Lieferservice.de, den Berliner Konkurrenten Lieferando geschluckt. Bereits zum Zeitpunkt der Übernahme hieß es, dass nur eine der beiden Marken fortgeführt werden soll – welche bleiben sollte, war damals aber noch nicht klar.
Ist Lieferando für Israel?
Lieferando-Mutter baut Geschäft mit Zukauf in Israel aus
Per App Essen bestellen und nach Hause liefern lassen – mit Lieferando möglich. Die Mutter Takeaway.com ist ebenfalls ein Online-Essenslieferdienst.
Wie heißt Lieferando in den USA?
Kurz zuvor hatte Fahrdienstvermittler Uber erklärt, mit seinem Dienst Uber Eats den Marktführer Lieferando (Just Eat Takeaway) anzugreifen. Auch der finnische Lieferdienst Wolt kämpft in deutschen Großstädten um Kunden .