Zuletzt aktualisiert am 10. Februar 2026
Kiesgruben oder Baggerseen sind ein häufiger Gewässertyp auch in Bundesländern wie z. B. Niedersachsen, das ansonsten arm an natürlichen Gewässern ist.
Was ist ein Kiesgrube?
Ein Baggersee (auch Baggerloch, Kiesgrube, in Österreich Schottergrube oder Schotterteich) ist ein künstlicher, meist relativ kleiner See, der durch Ausbaggerung von Sand- und Kiesablagerungen (Kiestagebau), meist durch Nassabbau entstanden ist, er wird häufig von Grundwasser durchströmt.
Was ist eine Kiesgrube?
Eine Kiesgrube ist eine im Tagebau betriebene Anlage, in der mineralische Rohstoffe wie Kies, Sand oder Schotter abgebaut werden.
Sind in Kiesgruben Fische?
Kiesgruben sind sicherlich die verwirrendsten Gewässer zum Fischen auf Karpfen. Sie können unabhängig von der Oberfläche sehr temperamentvoll sein. Das Auffinden der Tasten ist nicht immer einfach. Aber wenn solche Gewässer wild bleiben und alles noch zu entdecken ist, dann wird das Geheimnis vergrößert.
Wie entstehen Kiesgruben?
Durch den Abbau von Kies und Sand im Tagebau entstehen bei der Trockengewinnung freie Grubenräume. Diese Kiesgruben können entweder auf das Ursprungsniveau verfüllt und durch Auftrag von Mutterboden rekultiviert werden. Oder die Rekultivierung erfolgt auf der Abbausohle.
Renaturierung und Rekultivierung von Kiesgruben und Baggerseen
Wie tief ist eine Kiesgrube?
Kiestagebaue haben eine Ausdehnung zwischen etwa 50 und 300 Metern. Der Abbau erfolgt mit Baggern oder ähnlichem Räumgerät. Die Abbautiefe kann von einigen Metern bis zu fast 50 Metern reichen, der mögliche Aushub viele 100.000 Kubikmeter betragen.
Warum heißt ein Baggersee Baggersee?
Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs baggern und dem Substantiv See. Synonyme: [1] Baggerloch, Kiesgrube; in Österreich Schottergrube oder Schotterteich.
Sind in jedem Gewässer Fische?
Fast alle Gewässer Deutschlands sind mit Fischen besiedelt. Eine Ausnahme bilden sehr isolierte Seen (z.B. im Gebirge) und Gewässer, die ab und zu trocken fallen sowie Quellbereiche.
Welche Fische sind typische Kieslaicher?
- Lachse: Lachse sind klassische Kieslaicher. ...
- Forellen: Auch Forellen sind typische Kieslaicher. ...
- Äschen: Diese Fischart ist ebenfalls ein Kieslaicher und lebt in klaren, schnell fließenden Gewässern, in denen sie ihre Eier in den Kies ablegt.
Welche Fische schwimmen in Bächen?
Typische Fischarten der Waldbäche sind Arten der oberen Gewässerläufe. In einem gesunden Waldbach finden sich Bachneunaugen, Groppen und Bachforellen. Alle drei Arten benötigen Teilhabitate, die mosaikartig und räumlich eng zusammenliegen.
Warum darf man in Kiesgruben nicht baden?
Auch Kiesgruben (mit Bagger), deren Ufer abrutschen können, sind risikoreich. Felsen, Pfähle, Baumstümpfe, Mauerreste und Unrat unter der Wasseroberfläche stellen für den Wassersporttreibenden ein erhebliches Verletzungsrisiko dar.
Was findet man in Kiesgruben?
In den meist flächenreichen Kiesgruben können bei entsprechenden Verhältnissen die vielflätigen Gesteine, Fossilien und Mineralien in unterschiedlich großen Stücken gefunden werden, die oberhalb der Lage vom Main und seinen Nebenflüssen aufgenommen und hier mehr oder weniger gerundet und zerkleinert abgelagert wurden.
Wem gehört die Kiesgrube?
Geschichte. Gegründet wurde die Firma 1925 von Otto Dörner als ein kleines Fuhrunternehmen in Wedel; er kaufte passendes Land und eröffnete eine Kiesgrube. In den 60er Jahren übernahm sein Sohn Horst Dörner das Unternehmen und verlegte 1971 – laut Eigenangaben – den Firmensitz nach Hamburg-Stellingen.
Warum sind Kiesgruben so blau?
Rotes Licht wird nämlich am schnellsten vom Wasser geschluckt, blaues Licht hingegen wird auch im tieferen Wasser noch gestreut und von uns wahrgenommen. Darum haben das Meer und viele Seen meist eine blaue Farbe. Ist das Wasser sehr klar und tief, sieht das Blau besonders intensiv aus.
Wie tief ist die Kiesgrube Kleinpösna?
Der See verfügt über eine Wasserfläche von ca. 43 Hektar. Die durchschnittliche Wassertiefe liegt zwischen 6 –10 m.
Was ist eine Wassergrube?
Eine Abwassersammelgrube ist ein geschlossener Behälter, der dazu dient, das Abwasser aus Haushalten oder Gewerbebetrieben zu sammeln. Anders als bei Kläranlagen, die das Abwasser reinigen, wird das Wasser in Sammelgruben lediglich gespeichert.
Welche Fische mögen Kies?
Aquarien mit kiesfressenden Fischen ( Flössler, Welse, Kugelfische ) Geophagus-Aquarien (Südamerikanische Siebfische)
Welcher Fisch ist der Lieblingsfisch der Deutschen?
Lachs bleibt Lieblingsfisch
Bei den Lieblingsfischsorten der Deutschen haben sich die Top-Fünf nicht verändert, so Petra Weigl, Vorsitzende des FIZ: "Lachs ist nach wie vor bei den Deutschen am beliebtesten, gefolgt vom Alaska-Seelachs zum Beispiel.
Welche Fische sind die seltensten der Welt?
Neu leben in drei Becken ausschliesslich Fische, die nur auf Madagaskar vorkommen und die alle gefährdet sind. Unter ihnen auch eine der seltensten Fischarten der Welt: Der Mangarahara-Buntbarsch. Er ist in der Wildnis so gut wie ausgestorben. Sein Überleben wird zurzeit durch die Forschung und Zucht in Zoos gesichert.
Wie tief stehen Fische, wenn der See 30 Meter tief ist?
Ja, die Fische stehen teilweise bis zu 30m tief. Im Winter und wenn genug Sauerstoff da ist, dann stehen die Seeforellen auch im Hochsommer oft sehr tief. Im Winter stehen quasi alle Fische sehr tief, nicht unbedingt auf 30m, aber eben in den "wärmeren" Regionen.
Sind Goldfische Karpfen?
Alles über goldfische
gehören zur Familie der Karpfen und sind eng mit ihnen verwandt. goldfische Es gibt zahlreiche Arten von Karpfen, jede mit einzigartigen Formen und Eigenschaften. Einige der beliebtesten Arten sind der Schleierschwanz, der Oranda und der Ryukin.
Warum ertrinkt man im Baggersee?
Warum ertrinken dort so viele Menschen? Gerade in Seen kann es unterschiedliche Temperaturen unter der Wasseroberfläche geben. Dort hat man sogenannte Sprungschichten, die durch die unterschiedlichen Dichte-Eigenschaften des Wassers bei unterschiedlichen Temperaturen entstehen.
Wie entsteht eine Kiesgrube?
schabten sie Felsen und Steine auch aus dem Untergrund heraus. So entstanden große Aufschüttungen von Kies und Sand, so genannte „Moränen“. Als die Gletscher schmolzen, nahm das Schmelzwasser auf seinem Weg zum Meer die Steine mit.
Warum nicht baden im Baggersee?
Teiweise sind Seen und Baggerseen sehr tief und das Wasser wird nicht immer gut durchmischt. Schon kurz unter der Wasseroberfläche können die Temperaturen unerwartet stark absinken. Dadurch kann es zu schockartigen Lähmungen und zum Herzstillstand kommen.