Zuletzt aktualisiert am 8. Februar 2026
Er ist verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter.
Was macht Kapitän Schettino heute?
Seit seiner rechtskräftigen Verurteilung sitzt Schettino im Gefängnis, wo er ein Jura-Studium begonnen hat. Die Zeit verbringt er angeblich mit Pingpong-Spielen und Meditation.
Was war das Schiffsunglück in Italien, bei dem Francesco Schettino Kapitän war?
Mehr als 3.000 Menschen sind an Bord des Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“, als es am 13. Januar 2012 im Tyrrhenischen Meer einen Felsen rammt und leck schlägt. Noch während die Evakuierung der Passagiere läuft, verlässt Kapitän Francesco Schettino das Schiff.
Was ist aus der Concordia geworden?
September 2013 aufgerichtet und ruhte bis zum 15. Juli 2014 auf einer am Meeresboden verankerten Plattform. Das havarierte Schiff wurde zur Verschrottung ab dem 23. Juli 2014 mit geringer Geschwindigkeit nach Genua geschleppt, wo es am 27. Juli eintraf. Die Verschrottung war im Juli 2017 abgeschlossen.
Wo ist Kapitän Schettino?
Francesco Schettino, der Ex-Kapitän der Costa Concordia, hofft auf offenen Vollzug und eine Arbeit im Vatikan. Er wurde 2017 zu 16 Jahren Haft verurteilt und sitzt seitdem im Gefängnis Rebibbia in Rom.
Schwere Vorwürfe gegen Kapitän der Costa Concordia
Wann kommt Francesco Schettino frei?
Im Mai wird der inzwischen 64 Jahre alte Neapolitaner die Hälfte seiner insgesamt 16 Jahre langen Haftstrafe verbüßt haben. Wegen guter Führung gibt ihm das die Möglichkeit, in den offenen Vollzug zu gehen. Einen entsprechenden Antrag hat Schettino nun gestellt, am 4. März soll die Entscheidung fallen.
Warum ist der Kapitän der letzte, der ein Schiff verlässt?
Das Konzept bedeutet wörtlich, dass der Kapitän die letzte Person ist, die ein Schiff verlässt, bevor dieses sinkt oder vollkommen zerstört wird, und dass er, wenn er nicht in der Lage ist, seine Besatzung und die Passagiere zu retten, auch auf die Rettung seines eigenen Lebens verzichten muss.
Warum ist die AIDA gesunken?
Ausflugsboot aufgrund Sturm gekentert
Laut Angaben der Küstenwache waren im Boot 36 deutsche und 2 österreichische Gäste von AIDAbella. Alle 38 Gäste des Ausflugsbootes sowie die beiden Besatzungsmitglieder konnten glücklicherweise unversehrt gerettet werden. Das Ausflugsboot sank kurz danach.
Wie viele Kreuzfahrtschiffe sind in den letzten 111 Jahren gesunken?
In den letzten 111 Jahren sind insgesamt 24 Kreuzfahrtschiffe/Ozeanliner gesunken.
Wer hat die Bergung der Costa Concordia bezahlt?
Der Reederei-Chef kündigt an, nun seinerseits Kapitän Schettino auf Schadenersatz zu verklagen. Für die Bergung des havarierten Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ und Entschädigungszahlungen muss die italienische Reederei Costa Crociere nach eigenen Angaben mindestens 1,5 Milliarden Euro aufbringen.
Wie alt ist Schettino?
32 Menschen starben im Wrack des Unglücksschiffs, darunter zwölf Deutsche, 157 Menschen wurden verletzt, viele traumatisiert. Francesco Schettino, damals 52 Jahre alt, ein stolzer Neapolitaner, war der Kapitän des Unglücksschiffs, „nach Gott der wichtigste Mann an Bord“, wie er später sagen würde.
Was geschah mit dem Kapitän des Kreuzfahrtschiffes, das in Italien sank?
Schettinos Handlungen während der Costa-Concordia-Katastrophe führten zu einer 16-jährigen Haftstrafe wegen Totschlags . Schettino war am 13. Januar 2012 der verantwortliche Kapitän der Costa Concordia, als das Schiff versuchte, an Giglio vorbeizusegeln, ein Manöver, das er schon oft durchgeführt hatte, sogar vor Giglio.
Wie hoch war die Entschädigung für die Überlebenden der Costa Concordia?
Diese Klage folgt unmittelbar auf ein Entschädigungsangebot von Costa Cruises, wonach den unverletzten Überlebenden etwa 14.500 US-Dollar gezahlt werden sollen.
Wurde Jacob Rusli Bin jemals gefunden?
Jacob Rusil Bin, der das zum Untergang verurteilte Kreuzfahrtschiff steuerte, als es vor Giglio auf Felsen auflief, wurde auf dem Land außerhalb von Jakarta gefunden .
Haben Kreuzfahrtschiffe Leichenhallen an Bord?
Viele Kreuzfahrtschiffe beherbergen auf ihren untersten Decks eine Einrichtung, die viele Urlauber nicht auf ihrer Reise erwarten würden: eine Leichenhalle.
Ist jemals ein Kreuzfahrtschiff mit Menschen an Bord gesunken?
Die Katastrophe der Costa Concordia ereignete sich 2012, als das Schiff mit über 3.200 Passagieren an Bord vor der Küste Italiens auf ein Riff lief. Das Schiff kenterte und sank teilweise. 32 Menschen starben, 64 wurden verletzt und ein Passagier wird vermisst.
Was ist das schlimmste Schiffsunglück der Welt?
Versenkung der "Gustloff" kein Kriegsverbrechen
Rund 1.200 Menschen können beim größten Schiffsunglück aller Zeiten gerettet werden, doch mehr als 9.000 finden den Tod - sechsmal so viele wie beim Untergang der "Titanic". Die Versenkung der "Gustloff" ist nach Meinung von Experten kein Kriegsverbrechen.
Ist schon mal jemand von der AIDA gefallen?
In der Nacht zu Dienstag ist vor Norwegen ein Mann über Bord des Kreuzfahrtschiffes „Aida Prima“ gegangen und ins Wasser gefallen. „Wir können bestätigen, dass ein Gast durch die Besatzung im Rahmen eines Rettungseinsatzes lebend geborgen wurde“, sagte ein Sprecher von Aida Cruises am Dienstag in Rostock auf Anfrage.
Was war der schlimmste Kreuzfahrtunfall?
Titanic: Die Unsinkbare (1912)
Diese Katastrophe beschäftigt noch immer Historiker, Medien und andere. Dieses legendäre Schiff rammte einen Eisberg und tötete 1.503 Menschen. Es gab zwar genügend Schwimmwesten, aber nicht annähernd genug Rettungsboote.
Warum verschwinden so viele Menschen auf Kreuzfahrtschiffen?
20 Menschen auf Kreuzfahrten verschwinden – in den meisten Fällen auf ungeklärte Weise. Es wird vermutet, dass ein Großteil über Bord geht. Die Überlebenschancen sind in so einem Fall schwindend gering. Die Kälte des Meeres und die Kraft der Schiffsschraube mindern die Überlebenswahrscheinlichkeit im Wasser.
Was ist mit dem Kapitän der Titanic passiert?
Smith. Kapitän Edward J. Smith kam beim Untergang der Titanic im Nordatlantik am 15. April 1912 ums Leben.
wenn das Schiff untergeht, geht auch der Kapitän unter?
„Der Kapitän geht mit dem Schiff unter“ ist die Seefahrertradition, die besagt, dass ein Kapitän die letztendliche Verantwortung sowohl für das Schiff als auch für alle Personen trägt, die an Bord sind. Im Notfall wird er seine Zeit darauf verwenden, die Menschen an Bord zu retten oder bei dem Versuch zu sterben.
Was macht Kapitän Schettino heute?
Schettino wurde 2015 zu 16 Jahren Haft verurteilt, die er, nach mehreren Revisionsversuchen, 2017 antreten musste. Bis heute sieht er sich nur als teilschuldig und kämpft gegen das Urteil, mittlerweile vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.